Star Wars: Das Erwachen der Macht

„Wir sind zu Hause“. Diese schlichten und zugleich emotionsgeladenen Worte, die in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ einer der alten Helden ausspricht, geben wahrscheinlich am ehesten die Empfindung wieder, die den Zuschauer in der nun angelaufenen Episode VII der Star Wars-Sage beschleicht. Das Gefühl, in eine vertraute Welt einzutauchen, stellt sich bereits ein, als der legendäre erste Satz „Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis“ in grüner Farbe auf der Leinwand erscheint, und erst recht, als der inzwischen ebenso berühmte, von der „Star Wars“-Fanfare untermalte Lauftext in steilem Winkel von unten nach oben durchs Bild läuft, bis er in einem entfernten Sternenhimmel wieder verschwindet.

Lernen Ihre Kinder kritisches Denken?

In seinem Buch Intellectual Character: What It Is, Why It Matters, and How to Get It, stellt Harvards Ron Ritchhart die Frage: „Macht die Schule Kinder smarter“? Um diese Frage zu beantworten müssen wir zunächst den Begriff „smart“ (klug, gewitzt, pfiffig, intelligent, gescheit, etc.) definieren.

Neues aus der Anstalt - Transager

Bevor Paul sein wahres Ich fand, war er ein etwas übergewichtiger 52-jähriger Mann. Der Kanadier war mit einer Frau verheiratet und Vater von sieben Kindern. Doch all das war gestern. Denn heute ist Paul in seinem Selbstfindungsprozess weiter. Das erfahren wir aus einem Video des Transgenderprojekts, das gerade durchs Netz geistert. Paul ist jetzt Stefonknee, ein sechsjähriges Mädchen. In seinem neuen Leben geht es ihm auch viel besser, sagt er. Er braucht keine Medikamente mehr, und auch die Suizidgedanken seien weg, jetzt da er mit Schleifchen im Haar und Schnuller im Mund bei seinen neuen „Adoptiveltern“ lebt.

Gibt es eine Trendwende bei den Geburten?

Die Stimmung in Deutschland verdüstert sich. Eine Mehrheit der Deutschen blickt eher mit Sorgen als mit Zuversicht ins neue Jahr, von einer Rückkehr der „German Angst“ spricht die Gesellschaft für Konsumforschung. Das Institut für Demoskopie Allensbach hat beobachtet, dass in den letzten Monaten der Optimismus so „plötzlich und erdrutschartig“ verfiel, wie „es in der ganzen Nachkriegszeit nur sechsmal zu beobachten war, zuletzt bei Ausbruch der Finanzmarktkrise und den New Yorker Anschlägen vom 11. September 2001“. Das hat natürlich mit der Flüchtlingskrise und den Terroranschlägen in Paris zu tun, auch wenn die Politik sich müht, die Bürger zu beruhigen. Aber die Wir-schaffen-das-Rhetorik überzeugt nicht, sondern klingt eher wie das Pfeifen im Wald, das mit der Angst des umherirrenden Wanderers umso lauter wird.

Warum Gender Mainstreaming der Durchschnittsfrau nichts nutzt

"Sind sie etwa gegen die Gleichberechtigung der Frau? Wollen Sie die Frauen an den Herd zurückschicken oder gleich ganz ins Mittelalter?“ – das sind nur zwei der häufigsten Reaktionen, wenn jemand wagt, die neue Staatsreligion Gender zu kritisieren. Denn merke: Wer Gender kritisiert, muss doch irgendwie frauenfeindlich sein. Antifeministin, Verräterin an der Emanzipation der Frau, sie tritt die Errungenschaften der feministischen Bewegung mit den Füßen! Mindestens scheint es reaktionär, wenn nicht gar fundamentalistisch, sich nicht spontan an der Gender-Welle zu erfreuen, die neuerdings durch ganz Europa schwappt. Eines der hartnäckigsten Gerüchte rund um Gender Mainstreaming besteht nach wie vor darin, dass es sich doch um nichts anderes handele, als um den englischen Begriff für Gleichstellungspolitik. Und da kann doch niemand ernsthaft dagegen sein – siehe Mittelalter.

Smartphon & Co. bedroht 300.000 Kinder!

Kaum aus der Schule, dem Kino oder der Dusche, - sofort muss aufs Handy oder Smartphon geschaut werden. Wo befindet sich das High¬tech-Teil, wenn es nach der Regel des Nachwuchses ginge beim Essen oder den Hausaufgaben? In direktem Blickkontakt. Sie wollen sich mit Sohn oder Tochter beim Abholen von der Abend-Fete im Auto etwas unterhalten, - keine Chance, weil Ohrstecker plus Multi-Gerät jegliche Kommunikation vereiteln.

Heidi

Johanna Spyris (1827–1901) Romane „Heidis Lehr- und Wanderjahre“ (1880) und „Heidi kann brauchen, was es gelernt hat“ (1881) erreichen eine weltweite Gesamtauflage von 50 Millionen Exemplaren in fast 60 Sprachen. Damit gilt „Heidi“ nicht nur als erfolgreichstes fiktionales deutschsprachiges Buch. Diese Romane haben außerdem die internationale Wahrnehmung der Schweiz entscheidend geprägt. Seit einem ersten Stummfilm aus dem Jahre 1920 wurde „Heidi“ mehrfach verfilmt, wobei insbesondere die japanische Zeichentrickserie von Hayao Miyazaki und Isao Takahata (1974) weltweite Popularität erreichte.

Die Millennials stehen als Eltern im Abseits

Ich las gerade einen Artikel im Guardian, wie weit sich Millennials doch vom Elterndasein verabschiedet haben. Wie sie im Bestreben, genug Geld für eine Hochschulausbildung und ein Haus zu verdienen, nichts übrig haben, sich auch noch ein Kind zu „leisten“. Das hat mich nachdenklich gemacht: woher kommt diese Obsession, finanziell SO sicher sein zu müssen?

Die UN Agenda für nachhaltige Entwicklung und die Familie

Die Familie bleibt fundamentaler Bestandteil aller Entwicklungen. --- Anfang Oktober d.J. nahm die Generalversammlung der UN auf ihrem Meeting in New York einstimmig die 2030 Agenda for Sustainable Development und die 17 Ziele zur nachhaltigen Entwicklung (SDGs) an. Anders als die sog. Millennium-Entwicklungs-Ziele, die Leitlinien für die UN in den vergangenen 15 Jahre waren, wurde die Agenda 2030 nach Anhörung vieler Institutionen und Zivilgesellschaften formuliert. (Photo: UNMEER -- Ziel Nr. 4: Qualitätsschulbildung für alle.

Warum tun sich Eltern in Deutschland so schwer?

Wir haben vor kurzem eine Studie besprochen, nach der das Glück von Eltern nach dem ersten Kind beträchtlich abnimmt. Eine deprimierende Aussicht, um es vorsichtig zu sagen. Die Studie beleuchtet das Leben von Eltern in Deutschland, die meist nach dem ersten Kind die Familienplanung abschließen, weil sie sich schon mit einem Kind unglücklich fühlen, obwohl sie vorher eigentlich mehr Kinder geplant hatten.

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