Via Crucis - eine spirituelle Entdeckungsreise (5)

4. Station: Ein Lichtblick - Dass Jesus auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte seiner Mutter Maria begegnete, wird zwar im Neuen Testament nicht ausdrücklich erwähnt; da Marias Anwesenheit unter dem Kreuz aber eindeutig bezeugt ist, kommt dieser Begegnung doch große Wahrscheinlichkeit zu. Hätte sie die Gelegenheit etwa ungenutzt gelassen?

Unbegleitete Flüchtlingskinder: Daten, Zahlen, Kosten

Staatliche Betreuung und Versorgung von Kindern ist teuer: Annähernd 40 Milliarden € kostet die Kinder- und Jugendhilfe die öffentliche Hand in Deutschland. Damit haben sich die Kosten in den letzten 10-15 Jahren in etwa verdoppelt. Vor allem die chronisch klammen Kommunen ächzen unter der finanziellen Last. Ein Grund für die Verdoppelung ist der massive Ausbau der Kinderbetreuung, der politisch forcierte Wandel hin zu einer „Institutionenkindheit“: Eltern sollen ihre Kinder von klein auf in „professionelle Hände“ geben, weil sie zuhause angeblich nicht die nötige Förderung erhalten.

Via Crucis - eine spirituelle Entdeckungsreise (4)

3. Station: Untragbar - Im traditionellen Kreuzweg gibt es gleich drei Stationen, an denen betrachtet wird, wie Jesus unter der Last des Kreuzes zusammenbricht. Das ist zunächst auf furchtbare Weise realistisch: Nach einer barbarischen Folterung durch Auspeitschen (manche Opfer starben schon dabei) wurde dem Verurteilten das Hinrichtungsinstrument aufgeladen (11), an dem er qualvoll sterben sollte.

Bücherrezensionen zum Thema Behinderung

Zwei Bücher, die zeigen, welche Bereicherung behinderte Kinder darstellen, wenn sie mit Liebe aufgenommen werden und wie viel Liebe sie den Erwachsenen schenken können.

Via Crucis - eine spirituelle Entdeckungsreise (3)

2. Station: Kurzer Prozess - In der traditionellen Fassung ist dies die erste Station des Kreuzwegs. Der Weg zur Hinrichtungsstätte beginnt gewiss im Gerichtssaal, oder was immer an seiner Stelle stehen mag. Das ist eine grausame und leider noch immer allzu präsente Erfahrung. Willkürjustiz, Rechtsbeugung, Missbrauch staatlicher Macht - fast jede Ausgabe einer Tageszeitung bringt dafür Beispiele.

Hail, Caesar!

Joel und Ethan Coen gehören zu den amerikanischen Filmregisseuren, deren Filmwerke zwischen der sogenannten „Independent-Szene“ und dem Hollywood-Mainstream schwanken. Im eher zur ersten Kategorie gehörigen Film „Barton Fink“ (1991) lieferten sie eine bitterböse Abrechnung mit dem Studiosystem im Hollywood der 1940er Jahre. Barton Fink ist ein vielversprechender, naiver Broadway-Autor, der aus Hollywood ein lukratives Angebot erhält: Für die (fiktiven) Capitol- Studios soll Barton ein Drehbuch entwickeln. Aber eigentlich gerät er in einen Strudel von Traumwelt und Wahnvorstellung.

Via Crucis - eine spirituelle Entdeckungsreise (2)

1. Station: Nichts Menschliches ist ihm fremd - Von dem berühmten Garten Getsemani hat man noch heute einen guten Blick auf Jerusalem; es ist nicht schwer, sich vorzustellen, dass Jesus dort mit seinen Jüngern häufig und gern gewesen ist - ein schattiger und schön grüner Platz in einem heißen und trockenen Land.

Girls make the difference in the world

In New York trafen sich vom 6.- 9. Februar 2016 mehr als 900 Verantwortliche aus Schulträgervereinen, Schulleiter/innen und Lehrer/innen aus 23 Ländern beim ersten "Global Forum on girl's Education" in New York. Die Fördergemeinschaft für Schulen in freier Trägerschaft war durch Frau Dr. Barbara Schellenberger auf Einladung der European Single Sex Education ( www.easse.org ) vertreten.

Via Crucis - eine spirituelle Entdeckungsreise (1)

In unserer Umwelt begegnen wir, wenn wir die Augen aufmachen, täglich vielen Hinweisen auf den christlichen Glauben, sei es in Kunst und Architektur, Sprache und Literatur, oder auch in Redewendungen und Sprichwörtern (1); überall gibt es Kirchen und Kathedralen, Gemälde, Dichtungen und natürlich die Musik (2). Das häufigste und unverwechselbarste christliche Zeichen ist und bleibt dabei das Kreuz (3). Aber auch gläubige Christen haben sich vielleicht schon ein wenig zu sehr daran gewöhnt und machen sich nicht immer die Tiefe dieses Zeichens hinreichend klar.

Deprimierte vaterlose Töchter

Wer hat eigentlich vom Krieg profitiert, den radikale Feministinnen gegen die Ehe losgetreten haben? Junge Frauen jedenfalls nicht. Eine umfangreiche kanadische Studie kommt zu dem Schluss, dass eines der stärksten Anzeichen für Depression bei jungen Frauen der Verlust eines biologischen Elternteils ist. Die erleichterten Scheidungen, für die Feministen gekämpft haben, sind eine der Hauptursachen für den Verlust.

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