Leere Truhen – Ende einer Geisterdebatte?

Leere Truhen – Ende einer Geisterdebatte?
Die Beweislast ist erdrückend, der Tatbestand bekannt, das voraussichtliche Strafmaß gerecht: «Rein in die bildungspolitische Mottenkiste!» Lebenslänglich? Auf der Anklagebank sitzen keine gewöhnlichen Täter, sondern ein paar verstaubte Kisten. Inhalt: Ideologien, ausgediente Weltanschauungen – Gespenster. Tatmotiv unbekannt.
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Geheimwaffe «Südabitur»?

Geheimwaffe «Südabitur»?
In Bayern haben sich am Montag die Kultusminister aus fünf Bundesländern zu Verhandlungen getroffen: Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt, um Antworten auf die Fragen zu suchen: Wie kann die Vergleichbarkeit der Abiturabschlüsse in den unterschiedlichen Bundesländern verbessert werden? Ist diese Vergleichbarkeit essentiell für eine höhere Bildungsgerechtigkeit?
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Kritik gegen Kopfnoten auf Zeugnissen hält an

Kritik gegen Kopfnoten auf Zeugnissen hält an
Erstmals zum Schulhalbjahrszeugnis 2008 wurden auf 2,7 Millionen Zeugnissen der Schüler in NRW wieder Kopfnoten verteilt. Es werden die Schüler ab der dritten Klasse in Arbeits-, Sozial- und Verhaltensweisen in folgenden Kategorien beurteilt: Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Konfliktverhalten und Kooperationsfähigkeit – und zwar mit vier verschiedenen Noten: "sehr gut", "gut", "befriedigend" und "unbefriedigend".
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Bildung und Geschlecht - eine kritische Auseinandersetzung

Bildung und Geschlecht - eine kritische Auseinandersetzung
In einem der zahlreichen Beiträge im Jahresheft „Schüler“ (Friedrich Verlag 2007) zum Thema „Jungen“ befasst sich Waltraud Cornelissen mit dem Zusammenhang von Bildung und Geschlecht – Sind Jungen in der Schule benachteiligt? (82-85) PD Dr. Waltraud Cornelissen ist Leiterin der Abteilung Geschlechterforschung und Frauenpolitik am Deutschen Jugendinstitut e. V. München. Da derzeit diese Thematik heftig diskutiert wird, soll es nicht nur um die Wiedergabe von Informationen gehen, sondern auch um kritische Stellungnahmen und um Fragen, die weiter zu erörtern sind.
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England: Die besten Leistungen an nicht koedukativen Schulen

 Die besten Leistungen an nicht koedukativen Schulen
In England gibt es noch eine starke Tradition reiner Jungen- und Mädchenschulen. Eine Statistik der letzten Jahre zeigt, dass die besten Absolventen zum überwiegenden Teil von diesen getrenntgeschlechtlichen Schulen kommen. Zwar nehmen in Deutschland die Klagelieder über die benachteiligten Jungen im deutschen Schulsystem zu, aber einschneidende Konsequenzen wagt niemand zu ziehen.
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Monoedukative Schulen helfen den Kindern sich zu entfalten

Monoedukative Schulen helfen den Kindern sich zu entfalten
Die Ausblendung der natürlichen Unterschiede hindert die Erziehung sowohl von Jungen als auch von Mädchen. Das ist das klare Situationsbild auch in den USA. Dennoch wehren sich die Gender-Ideologen nach allen Kräften dagegen, monoedukative Schulen einzurichten. Stattdessen werden völlig unzulängliche Erziehungskonzepte entwickelt. Michael Gilbert schildert die Situation in den USA. Simone Rüssel hat den Artikel aus dem Englischen übersetzt.
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Jungenbenachteiligung ist im brandenburgischen Landtag „angekommen“

Jungenbenachteiligung ist im brandenburgischen Landtag „angekommen“
„Landtag will spezielle Förderung“ – und zwar für Jungen, so titelt die Märkische Allgemeine Zeitung in ihrer Ausgabe vom 11.10. 2007, nachdem auch in Brandenburg der bundesweit seit langem bekannte Trend statistisch erfasst wurde: Mädchen haben in der Schule die Nase vorn.
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Jetzt doch Jungen und Mädchen getrennt unterrichten?

Jetzt doch Jungen und Mädchen getrennt unterrichten?
Wer das gerade in Kraft getretene neue Schulgesetz für das Land Brandenburg aufmerksam gelesen hat, reibt sich erstaunt die Augen. Erst zum laufenden Schuljahr war das Gesetz durch eine Änderung des §7 Abs. 4 ausschließlich auf Koedukation festgelegt worden. Jetzt meldet DIE WELT vom 21.09. 07, dass es angesichts der offenkundigen Benachteiligungen von Jungen Überlegungen im Bildungsministerium gibt, zeitweilig Jungen und Mädchen im Unterricht zu trennen. SPD und Linkspartei begrüßen diesen Vorstoß. Hat jetzt das beantragte Jungengymnasium in Potsdam bessere Chancen?
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Talent- und Begabtenförderung wird ausgebaut

Talent- und Begabtenförderung  wird  ausgebaut
Am 3.9.07 hat Bundesbildungsministerin Annette Schavan in Berlin gefordert, die zentrale Bedeutung der Talentförderung für die Gesellschaft noch stärker im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern. Für das Jahr 2007 hat die Bundesregierung einer Steigerung der Mittel für die Studentenförderungswerke von 80,5 Millionen Euro im Jahr 2005 auf knapp 100 Millionen Euro zugestimmt
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Jungen und Mädchen haben verschiedene Stärken

Jungen und Mädchen haben verschiedene Stärken
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW hat am 21.8.07 in einer Presseerklärung die Ergebnisse zentraler Vergleichsarbeiten von Jungen und Mädchen in den 3. Grundschulklassen und den 8. Klassen vorgestellt. Dabei bestätigt sich einmal mehr, was schon immer bekannt war, nämlich dass die Mädchen im Durchschnitt bessere Leistungen im Bereich des Leseverstehens im Fach Deutsch aufweisen, während Jungen in Mathematik besser abschneiden. Inwieweit wird dem in der Unterrichtung von Jungen und Mädchen Rechnung getragen?
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