Geschlecht, Schule und Bildung

Geschlecht, Schule und Bildung
Die Blockade gegen die Trennung von Mädchen und Jungen in ihrer schulischen Ausbildung ist nicht zu halten! - Die Fördergemeinschaft für Schulen in freier Trägerschaft möchte auf Wunsch von Eltern in Potsdam eine Schule aufbauen, die ausschließlich Jungen besuchen würden. Dagegen verschließt sich das zuständige Ministerium für Bildung, Jugend und Sport.
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Bildungspolitik entideologisieren

Bildungspolitik entideologisieren
Die bildungspolitischen Schulkämpfe auf Länderebene dauern inzwischen seit 50 Jahren an. Jede neue Schülergeneration musste wieder als Versuchskaninchen herhalten für „neue wissenschaftliche Erkenntnisse“, die meist interpretiert wurden von einer einäugigen ideologischen Sicht, die nur das gelten ließ, was in das vorgegebene ideologische Konzept passte. Dabei dauern die Kämpfe um das gegliederte Schulwesen, das den hohen deutschen Bildungsstand jahrzehntelang gesichert hat, bis heute unvermindert an. Die Bundesgemeinschaft Gegliedertes Schulwesen (BGSW) hat dazu vor wenigen Tagen eine Resolution verabschiedet.
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Gemeinschaftsschule für NRW

Gemeinschaftsschule für NRW
In einer Pressemeldung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW vom 20.9.2010 wird mitgeteilt, dass das Kabinett die Gemeinschaftsschule mit den von der Schulministerin Sylvia Löhrmann vorgelegten Eckpunkten gebilligt hat. Der Schulversuch Gemeinschaftsschule beginnt im nächsten Schuljahr und ist auf sechs Jahre angelegt. Wie werden die Kommunen, wie die Eltern auf dieses neue von der Landesregierung vorgelegte Projekt reagieren?
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Berlin schafft Sitzenbleiben ab

Berlin schafft Sitzenbleiben ab
In den neuen Sekundarschulen Berlins (früher Haupt- und Realschulen) gibt es ab diesem Schuljahr kein Sitzenbleiben mehr. Unter Pädagogen wird schon lange diskutiert, ob es Schülern hilft, eine Klasse zu wiederholen. Wie bei vielen pädagogischen Fragen gibt es auch hier sehr unterschiedliche Meinungen.
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Wohin steuert jetzt die Schulpolitik in NRW?

Wohin steuert jetzt die Schulpolitik in NRW?
Die vor gut 35 Jahren an einem katholischen Mädchengymnasium abiturierte Sylvia Löhrmann hat kurz nach ihrem Amtsantritt klar und deutlich gesagt, was sie als Schulministerin künftig vor hat. Nur wenige Tage nach Beginn ihrer Ministerzeit startete sie eine verbale Attacke auf die derzeit beliebteste Schulform Deutschlands: Das Gymnasium. Damit riskiert sie, 40 000 Lehrer und knapp 600 000 Schüler allein in Nordrhein-Westfalen, ihrem Heimatland, vor den Kopf zu stoßen.
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Hamburger Bürger votieren für das Gymnasium

Hamburger Bürger votieren für das Gymnasium
Sonntag, der 18. Juli 2010 wird in die Geschichte der Bildungspolitik als ein besonderer Tag eingehen. Die Hamburger Bürgerschaft hat sich eindeutig gegen den verführerisch daherkommenden Slogan vom längeren „gemeinsamen Lernen“ gewandt. Die CDU hat ihre Quittung für die aus Koalitionsgründen aufgegebene eigene Schulpolitik bekommen. Die Eltern wollen sich das Gymnasium nicht von der Politik nehmen lassen und glauben immer weniger daran, durch strukturelle Änderungen gute Schulen schaffen zu können.
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Elternrecht gegen Sexualkunde in der Grundschule

Elternrecht gegen Sexualkunde in der Grundschule
Kurz vor der Landtagswahl in Nordrheinwestfalen hat die „Initiative Familienschutz“ zum Bürgerprotest gegen den Zwangs-Sexualkunde-Unterricht in den Grundschulen aufgerufen. Mit einer email an den Abgeordneten des eigenen Wahlkreises können besorgte Eltern erfragen, wie der Abgeordnete ihres Wahlkreises zum „Sexualkundezwang“ in den Grundschulen steht.
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Bürger stellen der Bildungspolitik ein schlechtes Zeugnis aus

Bürger stellen der Bildungspolitik ein schlechtes Zeugnis aus
Das Institut für Demoskopie Allensbach führte im Auftrag der Vodafone Stiftung Deutschland und des Deutschen Philologenverbandes eine Repräsentativbefragung zur aktuellen Schul- und Bildungspolitik mit insgesamt 2.262 Interviews durch, davon 436 Interviews mit Eltern schulpflichtiger Kinder, um Aufschluss über die Bewertung der Situation an den deutschen Schulen zu erhalten und Orientierungen in der aktuellen bildungspolitischen Diskussion zu bekommen.
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Entscheidet die Schulpolitik über die Wahl in NRW?

Entscheidet die Schulpolitik über die Wahl in NRW?
Die Auffassungen über die beste Schulpolitik könnten unterschiedlicher nicht sein, wie sie derzeit im heißen NRW-Wahlkampf zu einem zentralen Thema werden, an dem sich die Wahl am 9. Mai letztlich entscheiden könnte. Wie sind die Positionen der einzelnen Parteien? Wie reagieren sie auf die weiter sinkenden Schülerzahlen? Was hätte der Bürger bei einer Veränderung der politischen Landschaft zu erwarten?
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Klares Votum für die 4-jährige Grundschule

Klares Votum für die 4-jährige Grundschule
Der Kampf um die Primarschule (6-jährige Grundschule) seitens der Bildungspolitik und um den Erhalt des Gymnasiums ab Klasse 5 seitens vieler Eltern geht nicht nur in Hamburg weiter, wo gerade die Bürgerinitiative "Wir wollen lernen“ einen Volksentscheid vorbereitet. Ein wichtiges Argument für die 4-jährige Grundschule hat jetzt auch der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes Meidinger in die Diskussion eingebracht.
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