Als Schüler ein Jahr in Gaztelueta (Bilbao, Spanien)

Als Schüler ein Jahr in Gaztelueta (Bilbao, Spanien)
Im Sommer 2008 wollte ich gerne ins spanische Ausland gehen. Ein Bekannter meiner Familie, der Spanier ist, sagte mir, dass er mir helfen könne, etwas zu finden; so würden die Kosten auch nicht zu hoch sein. Er selber war auf der Colegio Gaztelueta gewesen und empfahl sie mir sehr. So ging ich also nach Bilbao und an diese Schule für ein Jahr. Nach diesem einem Jahr entschied ich mich, nicht wieder nach Deutschland zurückzukommen, sondern mein Abitur dort zu machen, weil ich vergeblich nach einer gleichwertigen Schule in Deutschland gesucht hatte.
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Monoedukative Schulen führen alle Rankings in England an

Monoedukative Schulen führen alle Rankings in England an
In England werden traditionell jedes Jahr von verschiedenen Organisationen die besten Schulen ermittelt. Diese „Rankings“ haben einen hohen Aussagewert und viele Eltern orientieren sich daran, wenn sie vor der Entscheidung stehen, auf welche Schule sie ihr Kind schicken sollen.
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Zu viel, zu früh

Zu viel, zu früh
Mit dem wohl letzten Gesetz der Legislaturperiode will British Labour Sexualerziehung in England zur Pflicht machen - Allein der Begriff ruft Unbehagen hervor. In den 50er Jahren, als Schwangerschaften bei Schulmädchen äußerst selten waren, wäre jeder, der Kindern Kontrazeptiva gegeben und sie ermutigt hätte, „Safe Sex“ zu praktizieren, verhaftet worden. Das sieht heute ganz anders aus.
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Schulerfolg und Gleichstellung der Geschlechter

Schulerfolg und Gleichstellung der Geschlechter
Im amerikanischen Schulwesen tut sich etwas. Nach langjährigen Versuchen an öffentlichen und privaten Schulen, Grundschulen und High Schools in verschiedenen US-Bundesstaaten setzt sich dort mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass mono-edukative Klassen bestimmte Vorteile haben und dass sie den koedukativen Klassen zumindest ebenbürtig, vielfach aber ihnen überlegen sind.
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Online-Abitur im Königreich

Online-Abitur im Königreich
Ab 2011 dürfen dänische Abiturienten in ihren Abschlussprüfungen das Internet zu Rate ziehen. Obwohl Dänemark in Bildungsfragen eine Vorbildrolle einnimmt und die deutsche Publizistik nach Sensationen giert wie die Motte nach dem Licht, verhauchte die Attraktion dieser Meldung schon mit ihrem Bekanntwerden Ende letzten Jahres. Lediglich das Online-Portal der Süddeutschen griff das Thema auf.
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Schulranking in Spanien: ein Vorbild für uns?

 ein Vorbild für uns?
In Spanien gehört es seit einigen Jahren zur normalen Orientierung der Eltern, sich eine Schule für ihre Kinder auszusuchen, die im Schulranking gut abgeschnitten hat. Am 14.03.07 hat die größte spanische Tageszeitung „El Mundo“ eine Liste der besten 100 Schulen veröffentlicht. In der Spitzengruppe befinden sich mehrere Schulen, deren geistliche Betreuung dem Opus Dei anvertraut ist.
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Licht und Schatten in Japans Bildungswesen

Japan genießt international als Hochtechnologie-Nation und zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt zu Recht höchstes Ansehen. Fast noch mehr Bewunderung verdienen der wahrhaft vorbildliche soziale Friede im Lande, die unter Industrieländern einzigartige innere Sicherheit, die große Disziplin der Japaner und nicht zuletzt ihre unerschütterliche Freundlichkeit. Dennoch hat das japanische Bildungssystem Schattenseiten, die in jüngster Zeit mehr als zuvor ins Licht der Öffentlichkeit gerückt wurden und die es zu beachten gilt, wenn wir von Japan lernen wollen: Ein gnadenloses System der Auslese führt zu Verlust an Kindheit und trägt zu einer hohen Selbstmordrate unter Schülern bei.
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Welche Werte braucht das Land? Debatte um das Bildungswesen in Japan

Erziehungs- und Bildungsziele sollen in Japan konkreter formuliert, Kindern und Jugendlichen wieder stärker Gemeinsinn und Werte wie Respekt vor Tradition und Kultur vermittelt werden. Was sich in den Medien vordergründig als Streit darum darstellt, wieviel Heimatliebe oder Patriotismus der Staat fordern und fördern darf, enthüllt sich bei näherer Betrachtung als Auseinandersetzung um die Voraussetzungen eines funktionierenden Gemeinwesens, von denen (in der zeitlos treffenden Formulierung von E.W. Böckenförde) der Staat lebt, ohne sie selbst garantieren zu können. (von unserem Korrespondenten in Tokyo)
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