Rezensionen

Schriften von P. Franz Edlinger als Glaubenshelfer

In seinen vielfältigen Veröffentlichungen hat der 2011 verstorbene Zisterzienserpater Franz Edlinger in verständlicher Sprache vielen Menschen einen neuen Zugang zum Glauben ermöglicht oder sie im Glauben bestärkt.

Sieben Minuten nach Mitternacht

Monster und Kinder. Die Urangst des Kindes vor dem Monster stellten die Animationskünstler von Pixar im Jahre 2001 in „Die Monster AG“ gewissermaßen auf den Kopf. Denn die Mitarbeiter der gleichnamigen Firma brauchen die Schreie der Kinder als Energiequelle für ihre Heimat Monstropolis. Aber im Grunde haben die Pixar-Monster mehr Angst vor Kindern, weil diese gefährliche Krankheiten übertragen sollen, als umgekehrt. Von der außerordentlichen Freundschaft zwischen einem zehnjährigen Mädchen und einem freundlichen Riesen erzählte kürzlich Steven Spielberg in „BFG – Big Friendly Giant“ (siehe Filmarchiv), der an der Nahtstelle zwischen Traum und Wirklichkeit angesiedelt war. Der freundliche Riese hilft dem Kind, seine eigenen Traumata zu überwinden. Obwohl Spielbergs Film ernste Fragen ansprach und zunächst auch verhältnismäßig düster wirkte, entwickelte sich der Film in der zweiten Hälfte zu einer ausgelassenen Komödie in satten Farben.

Die Kaminski-Kids: Der Selfie-Betrüger

In seinem neuen Buch der Kaminski-Kids Jugendbuch-Reihe gerät Simon Kaminski in den Verdacht, bei der Prüfung betrogen zu haben? Wenn er seine Unschuld nicht beweisen kann, muss er das Schuljahr wiederholen. Doch das einzige Beweisstück soll aus dem Schulhaus gestohlen werden. Spannung ist garantiert, denn es bleibt nur noch eine Zeugin übrig – aber die ist plötzlich verschwunden. Die Kids machen sich auf eine verzweifelte Suche …

Ich glaub, mich trifft der Schlag

Warum das Gehirn tut, was es tun soll, oder manchmal auch nicht - Das Gehirn ist die Schaltzentrale unseres Körpers, wie jedes Kind weiß. Doch wie funktioniert das Gehirn? Da hört für alle, die nicht gerade Neurowissenschaftler sind, schon das Wissen auf. Denn wie schafft es diese Wunderbox, dass wir sehen, fühlen, sprechen, denken?

Miteinander leben – Miteinander reden: Von der Kunst der richtigen Kritik

Der Bestsellerautor Pater Karl Wallner OCist kennt viele menschliche Schwächen, die das Zusammenleben in der Ehe und in der Familie oft erschweren, aus seiner langjährigen seelsorgerischen Arbeit. Oft werden die Probleme, die im Zusammenleben auftreten, nicht offen und nicht in der richtigen Form angesprochen. Dann können sie zu einer Mauer in den Beziehungen werden.

Das Versprechen

„Ich halte mein Versprechen dem Menschen gegenüber, den ich liebe.“ Jens Söring gestand 1986 den Doppelmord an Derek und Nancy Haysom, die am 30. März 1985 in ihrem Haus in Lynchburg, Virginia, brutal ermordet wurden. Später widerrief Söring jedoch seine Aussage: Er habe nur gestanden, um seine große Liebe Elizabeth Haysom vor dem elektrischen Stuhl zu retten. Er habe gehofft, als Diplomatensohn nach Deutschland ausgeliefert zu werden und mit einer verhältnismäßig milden Strafe davonzukommen. Ein Geschworenengericht in Virginia fand ihn jedoch in einem Indizienprozess für schuldig. Am 4. September 1990 die Urteilsverkündung: Jens Söring, damals gerade 24 Jahre alt, wird zu zweimal lebenslänglichen Freiheitsstrafen verurteilt. Seitdem sitzt der heute 50-Jährige im Buckingham Correctional Center ein. Länger als sein halbes Leben. Seine Gefangenennummer: 1161655

Großeltern ABC

Glücklich, wer als Kind noch beide Großeltern erlebt hat. Nicht nur als Kinder-Betreuer, denen man voll vertrauen kann und die oft leicht verfügbar sind, spielen sie eine große Rolle, sondern auch in der Miterziehung ihrer Enkel, denen sie eine ihnen sonst verschlossene Welt eröffnen können.

Ein Brief für die Welt: Die Enzyklika Laudato si von Papst Franziskus für Kinder erklärt

Warum schreibt der Papst keinen Brief an uns Kinder? Wir werden ja in der Zukunft leben!
Diese Frage seiner Enkelin Caro, die sie ihm während eines Gespräches über die Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus gestellt hat, animierte den bekannten Journalisten und Autor Hubert Gaisbauer zu diesem ganz besonderen Buch.

Buchrezensionen

Stephan Sigg Nächtelang und meilenweit - Was Freundschaft ausmacht. Für Jugendliche ist das Thema der Freundschaft von außerordentlicher Bedeutung. Wer gute Freunde hat, auf die er sich verlassen kann, geht ruhiger und gelassener durch die wilden Jahre der Pubertät, in d enen die Eltern oft an die 2. Stelle gerückt sind. Umso wichtiger ist es auch für Eltern zu wissen, wer die Freunde ihrer Kinder sind, denn sie haben einen großen Einfluss in diesen entscheidenden Jahren ihrer Entwicklung. Weitere Rezensionen: Stefan von Kempis „Ein Buch wie Feuer“, Gerry Foth „Meine Ausmal-Bibel. Vom Paradies bis Pfingsten.“

Buchrezension - Nächtelang und meilenweit

Für Jugendliche ist das Thema der Freundschaft von außerordentlicher Bedeutung. Wer gute Freunde hat, auf die er sich verlassen kann, geht ruhiger und gelassener durch die wilden Jahre der Pubertät, in d enen die Eltern oft an die 2. Stelle gerückt sind. Umso wichtiger ist es auch für Eltern zu wissen, wer die Freunde ihrer Kinder sind, denn sie haben einen großen Einfluss in diesen entscheidenden Jahren ihrer Entwicklung. Weitere Rezensionen: Stefan von Kempis „Ein Buch wie Feuer“, Gerry Foth „Meine Ausmal-Bibel. Vom Paradies bis Pfingsten.“

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