Der Feminismus (1)

Der Feminismus (1)
Frauen prägen heute das öffentliche Leben weitaus sichtbarer als noch vor einigen Jahrzehnten. Sie sprechen mit in Politik, Wirtschaft und Kultur, und - sofern sie sich qualifiziert äußern - hört man im allgemeinen auch ganz selbstverständlich auf ihre Stimme. Man traut ihnen wichtige Entscheidungen zu und diagnostiziert (weitgehend) nicht mehr geringen Verstand und Abhängigkeit als Mängel ihrer Natur.
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Gesundheitsratgeber, „Experten“ für „frühkindliche Sexualerziehung“, der SPIEGEL und der gesunde Elternverstand

Gesundheitsratgeber, „Experten“ für „frühkindliche Sexualerziehung“, der SPIEGEL und der gesunde Elternverstand
Wir sind uns darüber im Klaren, dass dieser Artikel sehr unangenehme und undezente Themen behandelt, wogegen sich das natürliche Empfinden der Menschen auflehnt. Da es sich aber um behördliche Hinweise zur Kleinkindererziehung handelt, meinen wir, dass es für Eltern wichtig ist sich zu informieren, was im schulischen Sexualkundeunterricht geschieht und welche Medien dort eingesetzt werden. Sollte eine Neuauflage der Broschüre erfolgen, werden wir rechtzeitig darüber informieren.
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Was, wenn die Hirnforscher recht hätten?

Was, wenn die Hirnforscher recht hätten?
Die Neurobiologie hat in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte gemacht, besonders dank bildgebender Verfahren ("Hirn-Scan"). Hirnforscher, die sich dabei einen Namen gemacht haben wie Wolf Singer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt, und Gerhard Roth, Direktor am Institut für Hirnforschung der Universität Bremen, sind mit der "Erkenntnis" in die Öffentlichkeit gegangen, all unser Denken, psychisches Erleben und Entscheiden sei durch neuronale Prozesse festgelegt, also zwangsläufige Folge unserer biologisch vorgegebenen Hirnaktivität. Geist und Bewusstsein hätten sich "in der Evolution der Nervensysteme allmählich herausgebildet.“ Dass wir Menschen einen freien Willen haben, sei eine Illusion. Hinter meiner Überzeugung, dass ich mich zu einer Handlung frei entschieden habe, verberge sich in Wirklichkeit eine nachträgliche Identifizierung damit und ein Begründungsbedarf.
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Die Gender-Ideologie - Tatsachen und Bemerkungen (5)

Die Gender-Ideologie - Tatsachen und Bemerkungen (5)
Im Menschen besteht eine tiefgehende Einheit zwischen der körperlichen, der psychischen und der geistigen Dimension, eine gegenseitige Abhängigkeit von Biologischem und Kulturellem. Sein und Handeln gründen in der biologischen Natur und können nicht von ihr gelöst werden.
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Die Gender-Ideologie - Tatsachen und Bemerkungen (4)

Die Gender-Ideologie - Tatsachen und Bemerkungen (4)
Mit der Gender-Ideologie wird kein Weg zur Selbstverwirklichung oder zum Glück beschritten. Natürlich ist nicht alles an uns “naturgegeben”. Aber auch nicht alles ist “kulturbedingt”. Wenn ein Mensch seine (vorgegebene) Leiblichkeit nicht bejaht und in wesentlichen Aspekten ändern will, dann nimmt er sich selbst nicht an, und dann gerät er - emotional, psychisch und geistig – ins Wanken.
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Die Gender-Ideologie - Tatsachen und Bemerkungen (3)

Die Gender-Ideologie - Tatsachen und Bemerkungen (3)
Für einen Christen ist die menschliche Sexualität letztlich ein Geheimnis, das in den unergründlichen Plänen Gottes verborgen ist. Dieser hat am Tag der Schöpfung seinen Willen zum Mann und zur Frau bekundet und die menschliche Natur in zwei verschiedenen und sich ergänzenden Ausprägungen auf wunderbare Weise entworfen.
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Die Gender-Ideologie - Tatsachen und Bemerkungen (2)

Die Gender-Ideologie - Tatsachen und Bemerkungen (2)
Die Diskussion innerhalb der feministischen Bewegungen hat sich inzwischen radikal verändert. Das Ziel besteht nun nicht mehr darin, sich von männlicher Vorherrschaft zu emanzipieren oder von der Mutterschaft –zumindest von der Verantwortung der Mutterschaft– zu befreien. Nun geht es tatsächlich um die völlige Gleichartigkeit der Geschlechter.
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„Schutzengel“ am Gehsteig

„Schutzengel“ am Gehsteig
Ende September wurde in Berlin der Dokumentarfilm „Maria und ihre Kinder“ uraufgeführt, der gleich zwei gesellschaftliche Tabus anspricht: Die Tötung von ungeborenen Kindern am eigentlich sichersten Ort der Welt, dem Mutterleib – und die Rettung solcher Kinder vor der heute längst gesellschaftsfähigen Abtreibung.
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Hat die Wissenschaft festgestellt, dass der Mensch nicht frei ist?

Hat die Wissenschaft festgestellt, dass der Mensch nicht frei ist?
Die Hirnforschung hat vieles über die Bestandteile und die Funktionsweisen des menschlichen Gehirns entdeckt. Einige Forscher, besonders Wolf Singer und Gerhard Roth, sagen der Öffentlichkeit nun, dass wir wüssten, dass jedes Hirnereignis das Ergebnis von neuronalen Prozessen sei. Mithin seien auch unsere Handlungen determiniert, d.h. im voraus festgelegt und nicht frei. Ich werde im folgenden die Behauptung verteidigen, dass die Hirnforschung so etwas gar nicht herausfinden kann. Dass also die Determinismusthese ein Teil des Weltbildes dieser Hirnforscher ist, der nicht durch die Hirnforschung begründet ist. Sie sollte uns nicht am freien Willen zweifeln lassen.
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Internationale Bevölkerungspolitik – dreißig Jahre Betrug

Internationale Bevölkerungspolitik – dreißig Jahre Betrug
Das stetige Reden von der Gefahr der Überbevölkerung hat Wirkung gezeigt. Manchem unserer Landsleute dürfte aber erst heute - angesichts der Verunsicherung über die Zukunft der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung – aufgehen, daß bei uns das Problem seit dreißig Jahren in der entgegengesetzten Richtung liegt, nämlich beim Kindermangel. Jene Werbung war also höchst erfolgreich. Die Folgen unseres demographischen Dilemmas auch für den Arbeitsmarkt, den Wirtschaftsstandort, die Kultur werden uns noch lange den Kopf zerbrechen.
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