Frauen, die nichts mehr lieben, als shoppen, und andere Mythen

Frauen, die nichts mehr lieben, als shoppen, und andere Mythen
Weshalb uns Sozial-Neurowissenschaftler nur das erzählen, was allgemein geglaubt wird - Die Welt droht, in irriger Erkenntnis unterzugehen; Dinge, die wir zu wissen glauben, sind oft ganz anders. Falsche Erkenntnisse werden oft durch scheinbar „wissenschaftliche“ Studien der „Social Neuroscience“ untermauert, einer Wissenschaft, die sich fragwürdiger Methoden bedient.
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Wir haben unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt

Wir haben unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt
Wir veröffentlichen die Botschaft von Papst Benedikt XVI. zum Weltjugendtag, der am Palmsonntag auf diözesaner Ebene begangen wird. Er steht unter dem Motto: "Wir haben unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt" (1 Tim 4,10). Der Papst lädt die Jugendlichen ein, auf die wahre Hoffnung zu setzen, die "große Hoffnung", die nur Christus sein kann. Und diese Hoffnung erfährt man durch die Kirche.
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Den Geist von Weihnachten lebendig machen

Den Geist von Weihnachten lebendig machen
Charles Dickens Charakter Ebenezer Scrooge lehrt uns, dass unser bestes Benehmen nicht nur für besondere Gelegenheiten gilt, meint Michelle Martin, veröffentlicht in MERCATORNET und gibt uns dazu ein paar passende Ratschläge „nicht nur zur Weihnachtszeit“.
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Mobbing-Kultur

Mobbing-Kultur
Mobbing bezeichnete ursprünglich ein Verteidigungsverhalten von Tieren; erst beim Menschen wurde es zum Angriffsverhalten. Während das Thema Jahrhunderte vor sich hin schlummerte, hat es seit zwei Jahrzehnten Hochkonjunktur – eine richtige Bewegung ist entstanden: die Moderne. Doch während es sich bislang stets um ein Problem der Erwachsenenwelt handelte, hat das Phänomen nun auch die Kinder- und Jugendseelen erfasst. Und so dürfen wir heute fragen: Ist dies der Fortschritt, vor dem uns unsere Großväter immer gewarnt haben?
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Gegen die Verwöhnung

Gegen die Verwöhnung
Der Sozialpädagoge und Erziehungskritiker Dr. Albert Wunsch gab im Rahmen seines Vortrags „Pubertäres Verhalten als Lebensprinzip“ der Rheinischen Post (Mönchengladbach) am 10.9. 2008 ein Interview.
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Psychologie des Alltags (19): Neugier

 Neugier
Der Zukunft gegenüber entfaltet sich die menschliche Neugier besonders ungebärdig. Unsere technischen Errungenschaften können sie nicht befriedigen, und die Ungeduld dieser Neigung führt viele Menschen zu den Astrologen, Chiromanten und Hellsehern, um dem Schoß dieser neuen Zeitspanne mehr oder weniger Glaubwürdiges zu entreißen.
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Die notwendige Erneuerung von Mann und Frau in unserer Gesellschaft

Die notwendige Erneuerung von Mann und Frau in unserer Gesellschaft
Vielleicht das schwierigste gesellschaftspolitische Thema unserer Zeit hatte sich die Tagung um Christa Meves, Kinder- und Jugendpsychologin, 100fache Buchautorin und unermüdliche Mahnerin wider den unguten Zeitgeist auf die Fahnen geschrieben: Dem Angriff auf die individuelle Verschiedenheit von Mann und Frau entgegentreten, die Entlarvung des schleichenden Gender-Mainstreaming, das zunehmend Politik und Gesellschaft beherrscht und ein Aufruf zum Widerstand gegen die zerstörerischen ideologischen Kräfte, die Familie abschaffen wollen, sind Ziele der ca. 250 Teilnehmer der Verbandstagung des Vereins Verantwortung für die Familie e. V. vom 4. – 6. Juli auf Burg Wernfels.
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Kinder wollen ihre Welt selbst erobern

Kinder wollen ihre Welt selbst erobern
Aus Angst vor Unfällen und schweren Konflikten räumen Eltern oft ihren Kindern alle Schwierigkeiten und Mühen aus dem Weg. Die Folgen für die verwöhnten und überbehüteten Kinder können gravierend sein. Wenn es regnet, ist es besonders schlimm. Es gibt dann morgens um acht Uhr kein Durchkommen vor den Grundschulen. Ob Feuerwehrzufahrt oder nur die Einfahrt der Anwohner: Die Eltern kennen kein Pardon, wenn es darum geht, den Nachwuchs möglichst nah ans Gebäude zu fahren.
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Erziehung zur Frau. Erziehung zum Mann. Anregungen aus der Philosophie. (4)

Erziehung zur Frau. Erziehung zum Mann. Anregungen aus der Philosophie. (4)
Gerade aber die angestrebte Autonomie kann sich auf den Irrweg der Selbstheilung begeben, oder die in Maßen erreichte Autonomie kann entgleisen in die Selbstanbetung (was auch eine gegenwärtige Versuchung darstellt). Um wirklich den Schritt auf sich selbst zuzugehen, wäre eine weitere menschliche Grundspannung, jene vom Ich zum Du wahrzunehmen. Dieses Du meint ein personales Gegenüber, das ein Antlitz, nicht selbst nur eine Maske oder eine Nummer trägt. Denn der Mensch ist immer schon ausgestreckte Hand auf einen anderen hin. Dieses dritte Spannungsfeld zeigt: Der Mensch baut sich auf von innen nach oben. "In jedem Menschen ist eine Stimme, die er nicht für das Echo der eigenen halten kann," sagte Joseph Bernhart.
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Erziehung zur Frau. Erziehung zum Mann. Anregungen aus der Philosophie. (3)

Erziehung zur Frau. Erziehung zum Mann. Anregungen aus der Philosophie. (3)
Die lebenswichtige Spannung im Menschen selbst ist entgleist und nicht wirklich gelöst und erlöst: die Spannung von mir zu mir (Simone Weil), von Trieb und Selbst, von Leib und Geist. Als Lösung der inneren Uneinheitlichkeit bot sich die Psychologie an: Im 19. Jahrhundert neuentwickelt und unter atheistischen Vorzeichen angetreten, übernahm sie die Führung in die nunmehr eigene Tiefe, wo zuvor die Seelenführung zu Gott stand. So kam es zur Absolutsetzung der Psyche als selbstheilender Größe, mit ihrem heutigen Abgleiten in die Esoterik, den Egotrip.
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