5 Gründe, Kindern vorzulesen und dabei ihr Lieblingsbuch zu nehmen

Als Eltern wissen wir nur zu gut, dass Kinder ihre Lieblingsbücher immer und immer wieder gerne lesen möchten. Die Wiederholungen mögen zwar die vorlesenden Erwachsenen nerven, doch liegt für die Kinder etwas im Text, was sie jedes Mal auf neue anzieht. Kinder profitieren sehr vom wiederholten Lesen, denn sie lernen dabei Reime oder vorhersagbare Muster des Textes zu erkennen, aber weniger, welche Inhalte das Buch hat. Es ist belegt, dass wiederholtes Lesen von Lieblingsbüchern den Wortschatz um bis zu 40% steigern kann, doch wirkt dies nur, wenn der Text laut vorgelesen wird.

Lernen Ihre Kinder kritisches Denken?

In seinem Buch Intellectual Character: What It Is, Why It Matters, and How to Get It, stellt Harvards Ron Ritchhart die Frage: „Macht die Schule Kinder smarter“? Um diese Frage zu beantworten müssen wir zunächst den Begriff „smart“ (klug, gewitzt, pfiffig, intelligent, gescheit, etc.) definieren.

Neues aus der Anstalt - Transager

Bevor Paul sein wahres Ich fand, war er ein etwas übergewichtiger 52-jähriger Mann. Der Kanadier war mit einer Frau verheiratet und Vater von sieben Kindern. Doch all das war gestern. Denn heute ist Paul in seinem Selbstfindungsprozess weiter. Das erfahren wir aus einem Video des Transgenderprojekts, das gerade durchs Netz geistert. Paul ist jetzt Stefonknee, ein sechsjähriges Mädchen. In seinem neuen Leben geht es ihm auch viel besser, sagt er. Er braucht keine Medikamente mehr, und auch die Suizidgedanken seien weg, jetzt da er mit Schleifchen im Haar und Schnuller im Mund bei seinen neuen „Adoptiveltern“ lebt.

Warum Gender Mainstreaming der Durchschnittsfrau nichts nutzt

"Sind sie etwa gegen die Gleichberechtigung der Frau? Wollen Sie die Frauen an den Herd zurückschicken oder gleich ganz ins Mittelalter?“ – das sind nur zwei der häufigsten Reaktionen, wenn jemand wagt, die neue Staatsreligion Gender zu kritisieren. Denn merke: Wer Gender kritisiert, muss doch irgendwie frauenfeindlich sein. Antifeministin, Verräterin an der Emanzipation der Frau, sie tritt die Errungenschaften der feministischen Bewegung mit den Füßen! Mindestens scheint es reaktionär, wenn nicht gar fundamentalistisch, sich nicht spontan an der Gender-Welle zu erfreuen, die neuerdings durch ganz Europa schwappt. Eines der hartnäckigsten Gerüchte rund um Gender Mainstreaming besteht nach wie vor darin, dass es sich doch um nichts anderes handele, als um den englischen Begriff für Gleichstellungspolitik. Und da kann doch niemand ernsthaft dagegen sein – siehe Mittelalter.

Smartphon & Co. bedroht 300.000 Kinder!

Kaum aus der Schule, dem Kino oder der Dusche, - sofort muss aufs Handy oder Smartphon geschaut werden. Wo befindet sich das High¬tech-Teil, wenn es nach der Regel des Nachwuchses ginge beim Essen oder den Hausaufgaben? In direktem Blickkontakt. Sie wollen sich mit Sohn oder Tochter beim Abholen von der Abend-Fete im Auto etwas unterhalten, - keine Chance, weil Ohrstecker plus Multi-Gerät jegliche Kommunikation vereiteln.

Warum tun sich Eltern in Deutschland so schwer?

Wir haben vor kurzem eine Studie besprochen, nach der das Glück von Eltern nach dem ersten Kind beträchtlich abnimmt. Eine deprimierende Aussicht, um es vorsichtig zu sagen. Die Studie beleuchtet das Leben von Eltern in Deutschland, die meist nach dem ersten Kind die Familienplanung abschließen, weil sie sich schon mit einem Kind unglücklich fühlen, obwohl sie vorher eigentlich mehr Kinder geplant hatten.

Das Ende der monoedukativen Colleges

Frauencolleges knicken unter dem Druck ein, transsexuelle Frauen aufzunehmen --- Wenn man die Williston Memorial Bücherei der Mount Holyoke Hochschule betritt – ein 1905 erbautes und von der Westminster Hall inspiriertes Gebäude –, ist man von der Architektur beeindruckt: dicke Holzbalken, senkrechte gotische Glasfenster, steinerne Kapitelle. Berühmte Frauen studierten hier: Emily Dickinson, Frances Perkins, Dr. Virginia Apgar.

Transsexualität: die endlose Suche nach dem „wahren Ich“

Veränderungen am Körper führen nicht zum Ziel --- „Bruce Jenner ist überall“, so wird eine Serie in The New York Times betitelt ... Es scheint, als würde Transsexualität zum neuen Megathema sexueller Verwirklichung. Warum? Gibt es wirklich Handlungsbedarf? Der holländische Psychologe Gerard van den Aardweg gibt schnörkellose Antworten auf unsere Fragen.

Die Haltung der Wertschätzung

Wertschätzung ist heute in aller Munde und sicher ein wichtiges Thema. Doch oft scheint es mir, dass das immer für die anderen außerhalb der Familien gilt, für Freunde, Kollegen, Ehrenamtliche, Personen des öffentlichen Lebens. Wie sieht es mit der Wertschätzung zuhause aus? Ich denke jetzt nicht an besondere Situationen oder Leistungen wie gute Abiturnoten, Prüfungen oder tolle Begabungen. Ich meine zum einen den unscheinbaren Alltag mit all seinen verborgenen oder vielleicht selbstverständlichen Tätigkeiten, zum anderen die Situationen oder Phasen im Leben einzelner Familienmitglieder, die schwieriger sind, z. B. schlechte Schul- oder Prüfungsergebnisse, Pubertät, Probleme am Arbeitsplatz, Krankheit, Krisen allgemein.

Kinder zum Lesen hinführen

Kindern helfen, Bücher zu finden, die sie lesen mögen, kann mühsam sein. Meine Erfahrung ist, dass nur wenige Kinder ihre Kuschelecke verlassen und etwas lesen, woran sie nicht gewöhnt sind; dies gilt insbesondere für Kinder mit Leseschwächen. Die meisten Kinder lesen Bücher, deren Themen mit den vorher gelesenen Büchern vergleichbar sind, die ihnen von einer vertrauenswürdigen Person empfohlen wurden, oder über die sie etwas in der Schule oder den Medien erfahren haben.

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