Glücklich leben, oder im Geld schwimmen?

Was beruflich erfolgreiche Menschen wohl am meisten bedauern, ist nicht genügend Zeit mit Familie und Freunden zu haben. Nicht so Mohamed El-Erian. --- El-Erian gab seinen Posten als CEO des 2 Billionen Dollar schweren Investment-Fonds PIMCO in Kalifornien im Mai 2013 auf. Der Auslöser, den er in einem kleinen Essay beschrieb, war, dass seine zehnjährige Tochter ihm eine Liste mit 22 wichtigen Momenten in ihrem jungen Leben übergeben hatte, an denen er arbeitsbedingt nicht teilnehmen konnte, vom ersten Schultag bis hin zu Elternsprechtagen. Familie ist eben, anders als Geld, unersetzbar.

Die Macht der Niedlichkeit (1)

Die Geschichte eines zurückgelassenen Babys offenbart widersprüchliche Haltungen gegenüber Kindern mit Down Syndrom. --- In der letzten Zeit gab es heftige Diskussionen um Baby Gammy, das mit Down-Syndrom und einem Herzfehler von einer thailändischen Leihmutter geboren wurde. Die Auftraggeber der Leihmutterschaft, ein australisches Ehepaar, ließen den Jungen zurück und nahmen nur die gesunde Zwillingsschwester mit nach Hause. Viele Menschen in Australien haben darauf mit großzügigen Spenden reagiert, um dem kleinen, fotogenen Kerl eine angemessene medizinische Versorgung zu ermöglichen.

Recht und Moral im öffentlichen Diskurs (2)

(photo credit: onesevenone via photopin cc) - Einer der umstrittensten Streitfälle in der heutigen politischen Debatte ist, ob Religion in den öffentlichen Raum gehört, oder ob sie eine offene Auseinandersetzung vergiftet. - Der katholiche Erzbischof von Philadelphia, Charles J. Chaput, hat diese Streitfrage auf einem Seminar in Toronto thematisiert. Hier die leicht verkürzte Version seines Vortrags.

Der Technologie ausgeliefert?

Zehn Gründe, in der Grundschule keine Computer zu verwenden. -- „Lass die Finger davon“ (Refuse to Use) ist der Name einer weltweiten Initiative verantwortungsvoller und zukunftsorientierter Eltern und Lehrer, die sich dafür einsetzen, Kinder unter 12 Jahren in der Schule nicht mit Hilfe von Technology, (dieser Begriff umfasst Computer, Lernsoftware, Smartphones, Spiele, Fernseher etc.[AdÜ]), sondern mittels bewährter und realer Lehrmethoden auszubilden.

Recht und Moral im öffentlichen Diskurs (1)

(photo credit: onesevenone via photopin cc) - Einer der umstrittensten Streitfälle in der heutigen politischen Debatte ist, ob Religion in den öffentlichen Raum gehört, oder ob sie eine offene Auseinandersetzung vergiftet. - Der katholiche Erzbischof von Philadelphia, Charles J. Chaput, hat diese Streitfrage auf einem Seminar in Toronto thematisiert. Hier die leicht verkürzte Version seines Vortrags.

Kinder lehren, glücklich zu sein

Kinder sind dazu geboren, glücklich und voll Lebensfreude aufzuwachsen, doch nur allzu oft begegnen wir in diesen Tagen manchen Kleinen, die verdrossen und übellaunig nur darauf aus sind, mit Mamis iPad zu spielen.

Ideal Familie

Die klassische Ehe mit Kindern gilt als Auslaufmodell. Wir sollten den Untergang der Ehe von Mann und Frau aber nicht einfach verwalten – sondern gegensteuern.

Sexuelle Übergriffe sind kein rechtliches, sondern ein soziales Problem

Sextäter zu verfolgen, ist in Ordnung, aber wird es nicht Zeit, das soziale Gefüge zu ändern? -- Wir haben in den letzten Jahren leidvoll erfahren, dass kein Sektor unserer Gesellschaft mehr immun ist gegen sexuelle Übergriffe. Geistliche, Lehrer, Trainer, Schauspieler, Richter, Politiker, Polizisten, Soldaten und Sozialarbeiter wurden in einer schier endlosen Parade der Scheinheiligkeit und der Komplizenschaft mit Behörden demaskiert.

Was für ein Temperament!?

Die vier Temperamente sind eine probate und verlässliche Hilfe zur Selbsterkenntnis - Als ich mich mit meiner Frau Jane verlobte, war eine meiner erstaunlichsten Entdeckungen, die ich verkraften musste, die, dass sie introvertiert ist. Wir nahmen mit guten Freunden an einem Empfang teil und sie ließ durchblicken, dass wir uns gern jederzeit zurückziehen könnten. Wir waren noch gar nicht lange dort und ich wäre froh gewesen, den Rest des Nachmittags dort mit unseren Freunden zu verbringen, deshalb überraschte mich ihr Wunsch nicht nur, ich war, offen gestanden, schockiert. Hier ging es doch um gute Freunde.

Arbeiten und Mutter sein: beides hat seine Zeit

Die viel gefeierte Zunahme von Frauen in Erziehungs-Berufen und in der Wirtschaft hat auch zum sog. Zweischicht-Syndrom geführt, da Müttern in Vollzeitbeschäftigung oft keine andere Wahl bleibt, als abends eine zweite Schicht einzulegen, um die Kinder zu versorgen und andere Hausarbeiten, wie Kochen, Einkaufen und Wäschepflege zu erledigen. Neil Gilbert von „Family Studies“ bemerkt in letzter Zeit einen Trend, wonach Eltern oder Mütter eine bessere Balance zwischen Arbeit und Familie finden. (Bild: Foto Credit Myles Grant - Flickr via Wikimedia)

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