Eine Falle für unsere Kinder: Stars als Vorbilder.

Man hat den Eindruck, dass wir zur Vergötterung dieser Menschen ermutigt werden sollen. Reichtum und Ruhm sind in der Tat verführerisch und mittlerweile zum heiligen Gral unserer modernen Religion der Selbstverwirklichung avanciert. Beyonce, JayZ, Dr. Dre, Ellen DeGeneres, Rhianna, Katy Perry, Miley Cyrus, Justin Bieber, Lady Gaga, etc. zählen heute zu unseren neuen Heiligen, obwohl die meisten von ihnen alles andere als Heiligkeit verkörpern. (Bild: flickr)

A Most Wanted Man - + - Interview mit Produzent Malte Grunert und Darsteller Rainer Bock

Als der halb-russische, halb-tschetschenische Flüchtling Issa Karpov (Grigory Dobrygin) in Hamburg auftaucht, versetzt er die geheimdienstlichen Behörden in höchste Aufruhr. Günther Bachmann (Philip Seymour Hoffman in seiner letzten Rolle, er starb am 2. Februar), Leiter einer offiziell nicht existenten Anti-Terror-Einheit, lässt den jungen Mann observieren.

Hausunterricht (Homeschooling) auf dem Vormarsch

Während in Deutschland „Homeschooling“ weiterhin verboten ist und Eltern, die ihre Kinder nicht in eine staatlich zugelassene Schule schicken mit erheblichen Sanktionen bis hin zu Gefängnisstrafen rechnen müssen, wächst in anderen Ländern die Zahl der „Homeschooler“ zunehmend. Ein Blick nach USA, wo inzwischen 2 Millionen Schüler zu Hause unterrichtet werden, zeigt auf, welches die Hauptgründe für diese anwachsende Bewegung sind.

Kann Frau wirklich Karriere und Familienleben schaffen?

Den letzten Tropfen Öl ins Feuer zu dieser Streitfrage goss Indra Nooyi, die Präsidentin von PepsiCo. In einem Beitrag für The Atlantic vertritt sie deutlich ihre Meinung, dass Frauen nicht alles schaffen, sondern dieses eher vortäuschen. Mit anderen Worten, Frauen geben sich den Anschein, beiden, Mutterschaft und beruflicher Herausforderung gewachsen zu sein. Die Realität ist jedoch, dass sie wohl niemals das beruhigende Gefühl auskosten werden, in jeder Rolle den Anforderungen gerecht geworden zu sein, zumindest werden sie häufig Schuldgefühle empfinden, nicht alles gegeben zu haben.

Wenn Missachtung und Ohnmacht zu Gewalt führen

Am helllichten Tag hat mitten in Berlin ein Jugendlicher am Alexanderplatz einen 30jährigen Mann erstochen. Das Opfer ist auf der Fahrt ins Krankenhaus gestorben. Einen Tag nach der Messerattacke hat die Polizei einen 18jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Er ist wegen anderer Gewalttaten und Drogendelikte polizeibekannt. Hierzu ein Interview mit dem Psychologen und promovierten Erziehungswissenschaftler Dr. Albert Wunsch.

Gendergaga

Facebook bietet seinen deutschen Mitgliedern die Wahl aus 60 verschiedenen Geschlechtern. Die Abteilung „Dinge, die die Welt nicht braucht“ ist damit um ein Kapitel reicher.

IVF-Babys sind höheren mentalen Risiken ausgesetzt

Zwar hat die IN VITRO FERTILISATION geholfen, mehr als 5 Millionen Babys zur Welt zu bringen, doch sind die Methoden nicht ohne Risiken und Komplikationen für Mutter und Kind. Eine kürzlich publizierte Studie zeigt, dass mit Hilfe von IVF empfangene Kinder ein höheres Risiko tragen, psychische Erkrankungen, wie Autismus und Schizophrenie zu entwickeln, sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter.

Erlöse uns von dem Bösen

„Es gibt zwei Arten des Bösen: das relative Böse (secondary evil), das die Menschen tun. Und das absolute Böse (primary evil), das etwas ganz anderes ist.“ Dem menschlichen Bösen begegnet der New Yorker Polizist Ralph Sarchie (Eric Bana) tagtäglich, etwa wenn er in einer Sackgasse der Bronx ein totes Baby findet. Nachdem Sarchie und sein Partner Butler (Joel McHale) einen ehemaligen Soldaten festgenommen haben, der seine Frau verprügelte und mit übersinnlichen Kräften ausgestattet zu sein scheint, werden sie in den Zoo gerufen.

Ein 18 Jähriger, der noch keinen Sex hatte. Die Welt flippt aus.

Das ist der Kerl. Sein Name ist Phin, er ist 18 und hatte noch nie Sex. Und er will auch damit warten, bis er verheiratet ist. Nein, er ist nicht hässlich und hat Kontakt mit Frauen. Doch er vertritt seinen Standpunkt in einem Beitrag des Guardian, der vorher in seiner Schulzeitschrift zu lesen war - wirklich gut. Deswegen soll er hier selbst zu Wort kommen.

Wolfskinder

Nach seiner Teilnahme an mehreren Filmfestivals startet im regulären Kinoprogramm Rick Ostermanns Spielfilmdebüt „Wolfskinder“, der von einem vergessenen Kapitel deutscher Geschichte handelt: Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs versuchten im nördlichen Ostpreußen elternlose Kinder und Jugendliche dem drohenden Hungertod dadurch zu entgehen, dass sie (meistens) nach Litauen flohen.

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