Aus Überzeugung kinderlos und glücklich?

Viele, die aus Überzeugung kinderlos bleiben, suchen in letzter Zeit die Öffentlichkeit, um ihre Entscheidung zu rechtfertigen. In einem Artikel der New York Times, No Kids for Me, Thanks, erinnert sich Teddy Wayne an ein Gespräch mit dem englischen Schriftsteller Geoff Dyer (56), der wohl regelmäßig Probleme mit Kindern hatte, die sein Tennisspiel störten. „Vor zwei Jahren spielte ich Tisch-Tennis mit ihm, irgendwo in Brooklyn“, sagt Wayne. „Nach 10 Minuten wurden wir wegen einer Kindergeburtstagsparty rausgeworfen, als Dutzende von Kindern und ihre Betreuer den Raum überschwemmten. Was ich allerdings mehr noch hasse als Kinder, sind Eltern“. (Bild: Sarah Ackermann/Flickr CC-BY-2.0)

Wieviel müsste investiert werden, um Chancengleichheit zwischen Jungen und Mädchen in der Schule zu gewährleisten?

Die Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) -gegründet 1961, Zentrale in Paris- untersucht alle drei Jahre in ihrem Programme for International Student Assessment (PISA) in 64 Ländern die Leistungsunterschiede von 15jährigen Jungen und Mädchen.

Fruchtbarkeits-Apps für Natürliche Familien Planung (NFP)

Natürliche Familienplanung erfährt neuerdings technologische Unterstützung mit Smartphone-Apps, die es der Frau ermöglichen, den Verlauf ihres Zyklus zu bestimmen. Kindara-App z.B sammelt, dank eines innovativen Thermometers, die Daten direkt auf dem Smartphone der Frau und bietet ihr darüber hinaus -bei Bedarf- per Chat direkte Hilfe bei der Interpretation.

7 Tipps für ein glückliches zu Hause

Was gehört zu einem glücklichen Zuhause? Sind es viele kuschelige und bequeme Sofas, nette Nachbarn oder vielleicht superschnelles Wi-Fi? Man mag es glauben oder nicht, doch alle diese Dinge fanden Eingang in einer Liste, wie eine Studie auf Be Home Blog aufzeigt. Dazu gehören u. a. auch Dinge, die vielleicht weniger Zeit mit der Familie übrig lassen, doch mögliche Spannungen untereinander vermeiden helfen, wie ein eigenes Smartphone für jeden oder ein Schloss an der Badezimmertüre. Diese Dinge hören sich trivial an, doch gibt es in der 50 Punkte umfassenden Liste einige, die auch meinem Gusto entsprechen.

Erziehung – nicht gleich Schule

Erziehung ist etwas anderes als Bildung. Die an sich selbstverständ- liche Unterscheidung scheint nicht mehr selbstverständlich zu sein, bedauerlicherweise vor allem in den Köpfen vieler Bildungspolitiker. Grundsätzlich – wie übrigens auch grundgesetzlich – ist Erziehung Sache der Eltern und Bildung Sache der Schulen. Grundsätzlich! Denn selbstverständlich erwerben Kinder wertvolle Bildung von ihren Eltern, und selbstverständlich wirkt die Schule bei der Erziehung mit. »Wirkt mit«: also nicht aus eigener Autorität, vielmehr im Auftrag und im Einvernehmen mit den Eltern der Schüler.

Des Kaisers neue Ehe …

In der aufgeheizten öffentlichen Debatte um die „Homo-Ehe“ wird die Luft zum Atmen immer dünner. Je schneller die asymptotische Annäherung von Ehe und Nicht-Ehe voranschreitet, desto unerbittlicher werden die Sprachregelungen. Schon darf es nur noch „Ehe für alle“ heißen. Die versprengten Reste der Verteidiger der Ehe in Kirchen, Parteien und Öffentlichkeit unterwerfen sich vielfach schon den neuen Sprachregelungen. Eine Lanze für die Ehe zu brechen wagt kaum mehr jemand - da werden bestenfalls noch Zahnstocher gebrochen: Ein zaghafter Hinweis auf den Koalitionsvertrag, womöglich die scharfsinnige Beobachtung, dass nur aus der Beziehung zwischen Mann und Frau Kinder hervorgehen können…

Das hat Google wohl glatt übersehen

Der 8. März war Internationaler Frauentag. Nach dem Willen der Organisatoren sollte dieser Tag Gelegenheit bieten, die vielfältigen Errungenschaften von Frauen zu feiern, zu fördern und zu bejubeln. Auf Google’s speziellem Banner zum Tag (Bild) werden Frauen als Astronautinnen, Feuerwehrfrauen, Richterinnen, Wissenschaftlerinnen, Ärztinnen, Basketball-Spielerinnen und Musikerinnen gefeiert, alles bemerkenswerte Leistungen einiger Frauen.

Länder kämpfen für eine arbeitsfähige Bevölkerung

In vielen Ländern dieser Erde hört man einen Aufschrei, wenn es um das Thema Immigration geht. Doch genau in diesen Ländern lässt sich eine ökonomische Realität nicht wegdiskutieren: es fehlt an Menschen im arbeitsfähigen Alter. Werden wir in der Zukunft Konkurrenzkämpfe unter diesen Ländern um attraktive und gut ausgebildete Immigranten sehen?

Neue Beziehungen - neue Wortschöpfungen

Gender-Kuddelmuddel und reproduktive Technologien vermasseln die Sprache. Es wird Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. In unserer „schönen neuen Welt“ der Experimente mit Sex und Gender steht die englische Sprache (und auch andere Sprachen- A. d. Ü.) auf der Kippe linguistischer Abgründe. Uns fehlen Wortschöpfungen für die neuen verwandtschaftlichen Beziehungen, die entstehen.

Handschriftliches in den Papierkorb?

Schon Erstklässler haben heute einen Laptop oder ein iPad. Wozu noch Handschrift lernen? - Alle, die sich in der Schule abmühen mussten, mit dem Füllfederhalter Schönschrift zu üben, dabei manche Zurechtweisung ihres Lehrers erfuhren und jetzt nur noch die Tastatur eines PCs malträtieren, können sich als Speerspitze einer Entwicklung sehen, die das Erlernen von Handschrift für überflüssig hält. Es scheint, dass die Bildungswelt dies genauso sieht.

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