Irland gibt seine Kinder preis

Irland hat ein Gesetz zum sozialen Suizid ausgefertigt. Wir betrauern Irland, doch werden wir dem Beispiel nicht folgen. Mehr als die Hälfte der Iren haben, verführt durch ein paar Promis, für die sog. „Homo-Ehe“ gestimmt, und damit verworfen, was ihnen einst heilig war: das Leben der Familie von Vater, Mutter und Kind.

Zum Schutz der menschlichen Natur: Papst Franziskus nimmt die Gender Theorie in den Blick

Wieder einmal schlagen die klaren Worte von Papst Franziskus in den Medien hohe Wellen. Zwei Vatikanisten, Andrea Tornielli und Giacomo Galeazzi, beleuchten die kraftvolle Verurteilung der Gender Theorie in einem vor kurzem in Italien erschienenen Buch mit dem Titel: Papst Franziskus, Dieses Wirtschaftssystem tötet, (Questa economia uccide), bisher nur in italienischer Sprache erhältlich. (Bild: © Telegraph/EP)

Intensive Krippen-Betreuung als latent destabilisierender Einfluss

Die österreichische Familienministerin Sophie Karmasin verlautbarte unlängst (Link), dass sich die frühkindliche Fremdbetreuung positiv auf die Entwicklung insgesamt und auch auf die weitere Bildungskarriere auswirke. In der Krippe sieht sie eine Bildungschance, die jenen Kindern verwehrt bleibt, die in den ersten drei Lebensjahren zuhause aufwachsen. Daraus schließt die Familienministerin, dass Krippen verstärkt zu fördern sind.

Längeres Spielen im Freien schützt Kinder vor Kurzsichtigkeit

Kurzsichtigkeit (Myopie) stellt die häufigste Fehlentwicklung des Auges in der ersten Lebenshälfte dar. Dabei wächst das Auge zu sehr in die Länge, so dass die Netzhaut ein unscharfes Bild erhält, wenn man in die Ferne blickt. In den Industrienationen sind etwa ein Drittel der Bevölkerung kurzsichtig, in den Großstädten Asiens teilweise über 90 Prozent. In Ländern mit schneller Industrialisierung kam es zu einer dramatischen Zunahme der Kurzsichtigkeit, zum Beispiel zu einer Verdoppelung der Kurzsichtigkeit bei Achtjährigen in Taiwan von 1995 bis 2005.

Kinderlachen bezahlt keine Miete

Erzieher müssen besser bezahlt werden, sonst entscheidet weiter der Zufall über gute oder schlechte Kinderbetreuung. Und warum glauben wir eigentlich, auf Familie verzichten zu können?

Ehe und Familie – Säulen des Gemeinwohls

Ehe und Familie sind am Beginn des 21. Jahrhunderts in Bedrängnis. Im Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung stehen viele Konzepte des Zusammenlebens, die oft nicht auf einer christlichen Anthropologie gründen. Viele Familien spüren, dass sie gegen den Strom schwimmen müssen, wenn sie sich den menschlichen, ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen stellen. Verschiedene Aspekte dieser Entwicklungen wurden in mehreren Symposien des Lindenthal-Instituts in den vergangenen Jahren aufgegriffen und diskutiert. Jetzt wurden die juristischen, finanziellen, anthropologischen, politischen und gesellschaftlichen Aspekte in einem Sammelband zusammengefasst.

Werdet endlich erwachsen!

Die Twitter-Kampagne #regrettingmotherhood ist Selbstmitleid in Perfektion. Es ist aber zu einladend, die Verantwortung für die eigene Wehleidigkeit im Kinderwagen abzuladen.

Was Familienmanagement bedeutet

Der bekannte Pädagoge und Erziehungsforscher Heinrich Pestalozzi hat seine Erkenntnisse einmal in den drei großen Z, wie er sagte, zusammengefasst. Sie lauten: Zärtlichkeit, Zuwendung, Zeit. In diesen drei „Z“ steckt in der Tat eine kleine summa paedagogica. Sie bezeichnen eine Haltung des Engagements und der inneren wie äußeren Verfügbarkeit. Sie machen ein viertes Z aus, das Zuhause. Und sie bedingen einander. Wer keine Zeit für die Erziehung hat, der kann sich faktisch nicht dem Kind zuwenden und ihm auch nicht die Zärtlichkeit und Liebe schenken, die es braucht. Vielleicht ist die Zeit sogar heute die wichtigste Größe unter diesen drei. Sie fehlt am meisten. Denn viele Eltern haben zwar den guten Willen, liebevoll zu sein und sich ihren Kindern zuzuwenden. Aber sie sind nicht da, oder ihnen wird die Zeit genommen, meistens von der Arbeit, manchmal auch vom Fernsehen.

Acht Tipps für glücklichere Kinder

Wir bekommen immer wieder Empfehlungen zur Erziehung kluger oder erfolgreicher Kinder serviert. Doch wichtiger noch sind glückliche Kinder. Deshalb gefiel mir der Beitrag in TIME so sehr, der zehn wissenschaftlich belegte Methoden aufzeigt, Kindern Wege zum Glücklich-Sein zu lehren. Ich habe acht daraus als meine Favoriten ausgewählt, die ich hier kommentieren möchte.

Frauen und ihre Gefühle

Oft, wenn ich mich aufrege, meine ich, mich entschuldigen zu müssen, auch wenn ich einen vernünftigen Grund für meinen Ärger hatte. Ich versuche gerecht gegen mich selbst zu sein; wenn ich zu der Auffassung komme, zu empfindlich gewesen zu sein, denn ich möchte eher als rationale, denn als emotionale Frau angesehen werden. Ob das meine Geschlechtsgenossinnen wohl verstehen?

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