Der unerwartete Vorteil für Mütter, die zu Hause bleiben

Mütter sind der unübertroffene Klebstoff, der die Gesellschaft zusammenhält. Sie organisieren, helfen, hegen und pflegen. Wo sie nicht präsent sind, bemerkt man es sofort. Man muss sich nur irgendeine der blutleeren Gemeinden anschauen, wo jede Frau arbeiten muss, um festzustellen, was ich meine.

Soll ich den Namen meines Mannes annehmen, wenn wir heiraten?

Ich las gerade die lustige Story, dass eine Frau, die den Namen ihres Mannes bei der Hochzeit annimmt, sich damit einer mittelalterlichen, angestaubten und sexistischen Tradition unterwirft. Auch wenn ich nichts gegen Doppelnamen habe oder dagegen, dass der Mann den Namen der Frau übernimmt, stehe ich doch zu der Tradition, dass die Frau den Namen des Mannes übernimmt. Deshalb werde ich hier meine Meinung ein wenig verteidigen.

Feministischer Master-Plan zur Entmannung der Gesellschaft?

Wer Jungen systematisch ruhig stellt, sät Verstörtheit und Aggression! --- Eindrücke und Impulse vom 3. Männerkongress der Uni Düsseldorf im Interview mit Dr. Albert Wunsch --- Unter der Überschrift „Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp? Seelische Gesundheit bei Männern und Jungen“ fand von 19. – 20. September der Männerkongress 2014 in der Universität Düsseldorf statt. Heiderose Manthey von ARCHEVIVA & ARCHEZEIT bat den Erziehungswissenschaftler und Psychologen Dr. Albert Wunsch – selbst zum Lehrkörper der Uni Düsseldorf gehörend – im Anschluss an diesen nunmehr dritten Männerkongress um einige Eindrücke aus seiner Teilnehmersicht.

Elterliche Erziehung, eine politische Tätigkeit?

Unsere Gesellschaft braucht Menschen mit Tugenden dringender als Gesetze. --- Wenn ich beschreiben soll, wie ich mich fühlte, als ich zum ersten Mal Mutter wurde, so lautet meine Antwort: „unsichtbar“. Meetings, Vorträge und Bibliotheken, wo andere Menschen Interesse an mir und meiner Arbeit hatten, ließ ich hinter mir und zog mich in unsere Wohnung zur Rund-um-die Uhr-Versorgung meines Kindes zurück. Ich sah nicht viele Menschen, oder besser, nicht viele Menschen sahen mich.

Eine Falle für unsere Kinder: Stars als Vorbilder.

Man hat den Eindruck, dass wir zur Vergötterung dieser Menschen ermutigt werden sollen. Reichtum und Ruhm sind in der Tat verführerisch und mittlerweile zum heiligen Gral unserer modernen Religion der Selbstverwirklichung avanciert. Beyonce, JayZ, Dr. Dre, Ellen DeGeneres, Rhianna, Katy Perry, Miley Cyrus, Justin Bieber, Lady Gaga, etc. zählen heute zu unseren neuen Heiligen, obwohl die meisten von ihnen alles andere als Heiligkeit verkörpern. (Bild: flickr)

A Most Wanted Man - + - Interview mit Produzent Malte Grunert und Darsteller Rainer Bock

Als der halb-russische, halb-tschetschenische Flüchtling Issa Karpov (Grigory Dobrygin) in Hamburg auftaucht, versetzt er die geheimdienstlichen Behörden in höchste Aufruhr. Günther Bachmann (Philip Seymour Hoffman in seiner letzten Rolle, er starb am 2. Februar), Leiter einer offiziell nicht existenten Anti-Terror-Einheit, lässt den jungen Mann observieren.

Hausunterricht (Homeschooling) auf dem Vormarsch

Während in Deutschland „Homeschooling“ weiterhin verboten ist und Eltern, die ihre Kinder nicht in eine staatlich zugelassene Schule schicken mit erheblichen Sanktionen bis hin zu Gefängnisstrafen rechnen müssen, wächst in anderen Ländern die Zahl der „Homeschooler“ zunehmend. Ein Blick nach USA, wo inzwischen 2 Millionen Schüler zu Hause unterrichtet werden, zeigt auf, welches die Hauptgründe für diese anwachsende Bewegung sind.

Kann Frau wirklich Karriere und Familienleben schaffen?

Den letzten Tropfen Öl ins Feuer zu dieser Streitfrage goss Indra Nooyi, die Präsidentin von PepsiCo. In einem Beitrag für The Atlantic vertritt sie deutlich ihre Meinung, dass Frauen nicht alles schaffen, sondern dieses eher vortäuschen. Mit anderen Worten, Frauen geben sich den Anschein, beiden, Mutterschaft und beruflicher Herausforderung gewachsen zu sein. Die Realität ist jedoch, dass sie wohl niemals das beruhigende Gefühl auskosten werden, in jeder Rolle den Anforderungen gerecht geworden zu sein, zumindest werden sie häufig Schuldgefühle empfinden, nicht alles gegeben zu haben.

Wenn Missachtung und Ohnmacht zu Gewalt führen

Am helllichten Tag hat mitten in Berlin ein Jugendlicher am Alexanderplatz einen 30jährigen Mann erstochen. Das Opfer ist auf der Fahrt ins Krankenhaus gestorben. Einen Tag nach der Messerattacke hat die Polizei einen 18jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Er ist wegen anderer Gewalttaten und Drogendelikte polizeibekannt. Hierzu ein Interview mit dem Psychologen und promovierten Erziehungswissenschaftler Dr. Albert Wunsch.

Gendergaga

Facebook bietet seinen deutschen Mitgliedern die Wahl aus 60 verschiedenen Geschlechtern. Die Abteilung „Dinge, die die Welt nicht braucht“ ist damit um ein Kapitel reicher.

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