Außenansicht : 25 Jahre nach Deutschlands Wiedervereinigung: Erfolg und Streit - Seit an Seit

Eine Außenansicht auf Deutschland zum 9. November - Am 9. November sollten die Deutschen eigentlich eine Riesenparty feiern. Es ist ein Tag, der dem 4. Juli in den USA, oder dem 14. Juli in Frankreich durchaus ebenbürtig ist. Ein Tag, an dem Deutsche mit positiven Gefühlen zurückschauen und auf den sie mit Recht stolz sein können.

Frontalunterricht an der Tafel ist doch nicht so schlecht

Das mag auch ein Grund sein, warum chinesische Schüler so gut abschneiden. -- Die Chinesen bevorzugen immer noch „chalk and talk“, also „Kreide und Gespräch“ im Unterricht, während westliche Länder dies mehr und mehr zugunsten einer kollaborativen Schülerarbeit aufgegeben haben, bei der die Schüler stärkeren Einfluss auf den Unterrichtsverlauf nehmen. (Foto: Shutterstock)

In guten und in schlechten Zeiten

Etwa sechs Monate, bevor ich meinen Verlobten kennen lernte, hatte ich die Nase ziemlich voll von Männern. Die, die ich kennen gelernt hatte, entsprachen einfach nicht meinen Vorstellungen. Ich machte mir deshalb eine Liste, sicher ein wenig kitschig, aber sie half mir, die Enttäuschungen zu überwinden und mir selbst bewusst zu machen, was ich wollte.

Deutschland, Zufluchtsland für Migranten?

Ich möchte heute in meinem Blog die Einwanderung nach Deutschland in den Blick nehmen. Wie sicher bekannt, hat Deutschland mit 1,4 Kindern pro Frau eine der niedrigsten Geburtenraten weltweit. Dem steht entgegen, dass Deutschland heute nach den USA das beliebteste Zielland für Migranten geworden ist.

Kommt nach dem 3-Eltern-Baby das „Multiple-Eltern-Baby“?

Die Debatte über eine IVF-Technik in England hat ernstzunehmende soziale Konsequenzen. --- Vor einigen Tagen erschien eine Auswahltruppe englischer Wissenschaftler und Fachleute vor einem Parlamentsausschuss, um den Parlamentariern zu erklären, dass die „Kreation“ von 3-Eltern-Babys absolut sicher, ethisch unbedenklich und frei von Nebenwirkungen sei.

Exodus: Götter und Könige

Nachdem der Bibelfilm für Jahrzehnte aus dem Kino verschwunden war, bereitete der weltweite Erfolg von Mel Gibsons „Die Passion Christi“ (2004) den Weg für eine Wiederkehr des Genres, das in den fünfziger und sechziger Jahren seinen Höhepunkt erlebt hatte. Dem Vernehmen nach sind zurzeit etwa ein Dutzend neuer Produktionen in Hollywood in Vorbereitung, die sich mit dem Alten Testament beschäftigen. Einen ersten Vorgeschmack bekam der Zuschauer bereits im April, als Darren Aronofskys „Noah“ (siehe Filmarchiv) aufgeführt wurde. Regisseur und Mit-Produzent Darren Aronofsky inszenierte allerdings „Noah“ trotz etlicher biblischer Elemente eher als einen Science-Fiction- denn als Bibelfilm. Nun startet im Kino der Moses-Film „Exodus: Götter und Könige“ von Regisseur Ridley Scott.

Natürliche Geburtenregelung aus männlicher Sicht

Stellen Sie sich Großstadt-Kinder vor, die nie aus ihrem Viertel herausgekommen sind. Wenn sie zum ersten Mal eine ländliche Umgebung, die Berge oder das Meer sehen, mag das für sie aufregend, vielleicht aber auch fremd und sogar furchteinflößend sein. Sie möchten lieber in ihre gewohnte Umgebung zurück, die begrenzt, schmutzig und unsicher, ihnen aber vertraut ist. Wir alle sind sicher der Meinung, dass sie dann allerdings etwas Wichtiges verpassen. In gleicher Weise wurden viele Männer konditioniert, dass Frauen „die Pille“ oder andere Kontrazeptiva einnehmen müssen. So können sie sich kaum mehr eine Welt ohne „die Pille“ vorstellen und brauchen Hilfe, am besten die der eigenen Frau, die sie mit der „Natürlichen Geburtenregelung“ vertraut machen und zeigen kann, dass diese tatsächlich einen sichereren, besseren Schutz zu bieten vermag.

Lauft, Frauen, lauft!

Nein, was für eine neue Freiheit! US-Arbeitgeber bezahlen jetzt das Einfrieren der Eizellen, damit ist endlich Platz für Karriere und Arbeit bis zum Umfallen in den besten Jahren unseres Lebens. Hoch lebe die Emanzipation.

Ein neuer, globaler Fokus, auf die Rechte von Kindern

Es ist interessant, dass sich die Familiengesetzgebung nach der Geburt eines Kindes nur noch um dessen Wohlbefinden zu kümmern scheint. Zumindest in der Theorie wiegt dieses schwerer, als alle andere Faktoren, die eine Rolle spielen könnten. Doch wenn es um solche Aspekte wie Kinderwunsch oder das Zerbrechen von Beziehungen geht, weil erwachsene Menschen es oft aus unterschiedlichsten Gründen nicht miteinander aushalten, legt die Gesellschaft mehr Wert auf das „Recht“ von Erwachsenen, Kinder -koste es, was es wolle- zu bekommen, oder das „Recht“, sich selbst -nach Trennung- neu zu verwirklichen. Das Wohlbefinden des Kindes und sein natürliches Bedürfnis, in einer stabilen familiären Beziehung aufzuwachsen, spielt dann offensichtlich keine Rolle mehr.

Überforderung total: Der große Irrtum des inklusiven Schulsystems

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens definiert als Auftrag eines „inklusiven Schulsystems“, „Schülerinnen und Schüler nach ihren speziellen Bedürfnissen, Lernerfordernissen und Kompetenzen“ zu fördern, „ohne sie in unterschiedliche Kategorien einzuteilen“ (1). „Gemeinsames Lernen von Menschen mit und ohne Behinderungen“ lautete die Vorgabe; Sonder- oder Förderschulen werden zurückgebaut, längerfristig sollen sie abgeschafft werden.

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