Soziale Medien können die Familienbande stärken

Sie helfen Menschen, besser als alle anderen Kommunikationswege, in Kontakt zu bleiben, sei es zum Guten oder zum Schlechten - Meine Leser sind vielleicht verwundert, dass ich soziale Medien einerseits sehr schätze, doch andererseits darüber oft schlimme Dinge schreiben muss. Für mich ist wertvoll daran, dass sie Menschen helfen, in Verbindung zu bleiben und zwar besser, als durch jede andere Technologie, die erfunden wurde. Natürlich kann die Kommunikation zum Guten wie zum Schlechten dienen.

Im eigenen Cyber-Silo fühlt man sich am wohlsten

In einem kürzlich veröffentlichten Kommentar zu meinem EU-BlogActiv fand ich mich in eine heftige Auseinandersetzung hineingezogen, da jemand es völlig unvorstellbar fand, dass irgendein Mensch auf der ganzen Welt die Ansichten des „Risk-Mongers“, (Risiko-Krämer) also meine eigenen, je teilen könne. Die Person ging sogar so weit zu behaupten, ich hätte zustimmende Kommentare selbst verfasst und verlangte, dass ich die IP-Adressen der Kommentatoren vorlegen solle, um zu beweisen, dass sie nicht erfunden waren. Es ging ihr jedoch nicht darum, sich mit den Ideen auseinanderzusetzen, die wohl nicht in ihre Gedankenwelt passten.

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Twitter definiert den Journalismus neu

Ob man es liebt oder hasst, Twitter hat Nachrichtenerfassung und -konsum neu erfunden. - Twitter ist am 7. November 2013 an die Börse gegangen und furios gestartet. Die junge Firma ist heute ca. 25 Mrd US$ wert. Doch soll hier nicht über Geld sondern über den Einfluss gesprochen werden, den Twitter seit Gründung vor etwa sieben Jahren ausübt. Im Durchschnitt werden pro Tag 500 Mio Tweets versandt. Für etwa 40% der Nutzer dient Twitter als „Nachrichtenquelle für persönliche Vorlieben“.

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Was tun bei Facebook – Mobbing?

Europäische Forschung belegt, dass Eltern den Schlüssel zum sicheren Umgang ihrer Kinder mit sozialen Medien in Händen halten -- Wir spazierten im Sonnenschein an einem Feiertag in Sydney's Centennial Park, als wir eine Szene beobachteten, die Lebensgefühl und Beziehungen in der heutigen Zeit perfekt illustriert: ein Junge und ein Mädchen lagen nebeneinander am Seeufer, ihre Hände bewegten sich in beinahe perfekter Synchronisation, jeder starrte angespannt auf sein Tablet.

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Werden Ihre Kinder an Digitaler Demenz leiden?

Kann ein junges Gehirn 6 oder 7 Stunden täglich am Computer-Bildschirm überleben? - In Süd Korea nennen es die Ärzte „Digitale Demenz“. Das Land ist eine der am dichtesten vernetzten Gesellschaften der Welt; 95% der Einwohner sind mit dem Internet verbunden. In den Krankenhäusern findet man immer häufiger junge Menschen in den späten 20ern bis frühen 30ern, die an psychischen Störungen leiden, die in dieser Ausprägung sonst eher bei älteren Menschen vorzufinden sind, wie Gedächtnisprobleme, Konzentrationsschwächen und Schlaflosigkeit.

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Wie man am besten mit Cyber-Mobbing umgeht

Eltern, die ihren Kindern niemals erlauben würden, ohne Ausbildung Auto zu fahren, geben ihnen Handys und hoffen, dass alles gut geht. Viel Glück dabei!

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Zeitverschwendung in der vernetzten Welt

Zeitverschwendung in der vernetzten Welt
Wer ein Smartphone besitzt, wird deswegen nicht automatisch smarter. Irgendwann im Jahr 2005 habe ich ein Facebook - Konto eröffnet. Eine rechte Vorstellung, was Facebook war, hatte ich nicht. Soziale Netzwerke waren gerade in Entstehung begriffen. Mir war jedenfalls nicht bewusst, dass wir am Beginn einer so tiefgreifenden Revolution von Technologie und Kommunikation standen.
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Mein Leben auf Facebook (Teil2)

Mein Leben auf Facebook  (Teil2)
Zuerst war mir nicht ganz klar, was ich da mache. Chatten, anderen auf die Nerven gehen, Bilder tauschen. Irgendwie von jedem etwas. Wirklich ernst nehmen konnte man das nicht. War das nicht ein Spiel? Eine Art Kindergarten für Erwachsene? Hätte mir damals jemand gesagt, dass mit Facebook eine Sozialrevolution in Gang gesetzt würde, die unser Leben von Grund auf verändern sollte – vermutlich wäre ich unhöflich geworden. Aber es sagte niemand. Schließlich war alles nur virtuell, unecht. Ein Trick. (2. Teil der Serie)
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Endstation Facebook – eine Sozialrevolution (Teil1)

Endstation Facebook – eine Sozialrevolution (Teil1)
Gegner der Online-Community Facebook sehen in dem Wachstumsphänomen, das seit Jahren den Erdball in Atem hält, womöglich eine Pandemie, die sich in einer Konsequenz ausbreitet, die beispiellos ist in der Geschichte der Menschheit. Der rasende Takt der Verbreitung und die Beständigkeit des Vorpreschens einer Welle, die über den anfänglichen Verdacht, einer Mode zu folgen, längst hinausgewachsen ist, setzt aber auch ihre Befürworter in Erstaunen. Ratlosigkeit breitet sich aus. (1. Teil der Serie)
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Verantwortlicher Umgang mit dem Internet

Verantwortlicher Umgang mit dem Internet
Wertevermittlung, die beste Erziehung zur Eigenverantwortung auch im globalen Netz – wesentliches Ergebnis des „Safer Internet Day“ - „In Zukunft sollte die Grundschule nicht nur drei, sondern vier Grundfertigkeiten vermitteln: Lesen, Schreiben, Rechnen und Internetkompetenz“. Diese Forderung stellte Albrecht Bähr, ehrenamtlicher Vorsitzender der Versammlung der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz, am Dienstag in Berlin im Rahmen des „Safer Internet Day“, der von der zum Verbund der deutschen Partner im „Safer Internet Programm“ der Europäischen Union gehörenden Initiative „klicksafe“ veranstaltet wurde. Am Gespräch, das unter dem Motto „Verantwortung im Netz“ stattfand, nahmen darüber hinaus Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Kristina Schröder sowie Fernsehmoderator Jörg Pilawa und Schauspielerin Anneke Kim Sarnau.
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