Gleich, aber unterschiedlich: was UN und Feministen nicht begreifen

Der Internationale Frauen-Tag bietet wieder erhellende Beiträge zur Gleichstellung - Der 39. Internationale Frauen-Tag (IWD) ist für alle Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen nach einem Beschluss der Generalversammlung von 1977 ein gebotener Feiertag. Das Thema: „Gleichstellung von Frauen ist Fortschritt für alle“, ist kaum mehr als erheiternd. Der Festtag hat die Anmutung einer selbstbeweihräuchernden Leere; die UN haspelt Lippenbekenntnisse zu Frauenrechten herunter und verrichtet Kniebeugen vor den Altären des populistischen Feminismus der westlichen Welt, dies allerdings mit Stil. Der offizielle Festakt ist eine mehrstündige Veranstaltung mit Gruß-Adressen von General Sekretär Ban Ki-Moon, dem Präsidenten der Generalversammlung John Ashe und weiterer internationaler Zelebritäten, einschließlich Hilary Clinton.

Gesundheitsministerin warnt englische Frauen

Die britische Gesundheitsministerin warnte kürzlich Frauen, dass sie womöglich kinderlos bleiben würden, wenn sie sich erst spät für ein Kind entschieden, womit sie einmal mehr die Debatte um späte Mutterschaft befeuerte. Es ist bezeichnend, dass ihre sachliche und ganz und gar wissenschaftliche Anmerkung Empörung bei vielen Frauen auslöste. „Wie kann sie es wagen, uns zu sagen, dass wir Kinder kriegen sollen“? war die Reaktion vieler. Sind wir wirklich so ignorant, die Gesetzmäßigkeiten des Lebens und der Familie nicht mehr wahrnehmen zu können?

Sind drei Kinder wirklich eine so große Belastung?

Wussten Sie, dass es eine spezielle Website für Ehepaare gibt, die sich überlegen, noch ein drittes Kind in die Welt zu setzen? Nach ihrem dritten Kind entschloss sich Jennifer Eyre White, ihre Erfahrungen ins Netz zu stellen, nachdem sie auf Google keine Informationen zu dieser „potenziell lebensverändernden Entscheidung“ finden konnte. Heute verzeichnet diese Seite tausende Besucher pro Monat.

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Kinderarmut ist Elternarmut

Kinderarmut ist Elternarmut
Zunächst die gute Nachricht: Den allermeisten Kindern in Deutschland geht es gut, die schlechte bleibt: Trotz allem gibt es laut der neuesten Untersuchung von UNICEF in Deutschland einen Anteil von 8,6 Prozent Kindern die in langfristiger Armut leben in unserem Land. „Armut“ definiert sich dabei so, dass alle Kinder in Armut leben, die aus Haushalten stammen, die mit weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens auskommen müssen. Klingt dramatisch ist aber zunächst eine relative Zahl.
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Eltern haben Rechte und Pflichten

Eltern haben Rechte und Pflichten
Eltern haben RECHTE und Pflichten. Aber es wächst der Eindruck, dass unsere Gesellschaft immer nur über die Pflichten redet. Kinder spüren das und pochen so immer deutlicher irgendwelche Rechte ein. Dazu stellten wir dem Psychologen, Erziehungswissenschaftler und medien-bekannten Buchautor Dr. Albert Wunsch einige Fragen.
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Das Kindergeld stabilisiert die Mittelschicht

Das Kindergeld stabilisiert die Mittelschicht
Was Forscher und Medien bei der „Gesamtevaluation der familienpolitischen Leistungen" verschweigen - Das Kindergeld ist besser als sein Ruf. Es verbessert spürbar die Einkommenslage von Arbeitnehmern mit Kindern und bewahrt damit viele Familien vor materieller Deprivation und Deklassierung. Ohne das Kindergeld würden mehr als 1,2 Millionen Familien in „Hartz-IV" abrutschen. So steht es in der „Gesamtevaluation" führender Wirtschaftsforschungsinstitute (DIW, ifo, ZEW)(1). Das Kindergeld stabilisiert also die Mittelschicht.
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Don't cry for me Kristina

Don't cry for me Kristina
Unter Ministerin Schröder wurden 100 Euro als Familienförderung verkauft. Die wirklich wichtigen Fragen wurden derweil ignoriert. - Ob es wohl eine Ermüdungserscheinung war, dass das Thema Familienpolitik im Wahlkampf nahezu keine Rolle spielte? Fast zwei Jahre lang hatten die traditionell zähen und spaßfreien Themen Frau und Familie hohe Präsenz in den Medien und der Politik.
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In den Zwanzigern und noch keine Kinder

Eine der sozialen Entwicklungen in der westlichen Welt ist die, dass viele Paare die Gründung einer Familie hinausschieben. Während die Generation meiner Eltern (ich bin 28 Jahre alt) meist in ihren 20ern eine Familie gründete, scheint es heute üblich, zu warten, bis man etwa 30 ist. (Statistisch gesehen sind Mütter in Neuseeland bei ihrer ersten Geburt 28 Jahre alt). Wir konnten selbst feststellen, dass Teilnehmer unter 30 in Geburtsvorbereitungskursen in der Minderheit sind.

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Niemals allein

In einer Familie mit neun Kindern aufzuwachsen ist einfach großartig! - Ich bin die Älteste in einer Familie mit neun Kindern, acht Mädchen und ein Junge - und ich bin stolz darauf. Gern gebe ich zu, dass ich mich als Teenager gelegentlich geschämt habe, besonders dann, wenn andere Menschen uns neugierig begafften und uns abzählten, wenn wir irgendwohin kamen.

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Was dürfen Eltern in der Familie und was nicht? Was ist Jugendlichen nicht erlaubt?

Was dürfen Eltern in der Familie und was nicht? Was ist Jugendlichen nicht erlaubt?
Rechtsfragen aus dem Zusammenleben von Eltern und Kindern in der Familie hat das Bundesjustizministerium (Ministerin: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, FDP) kürzlich auf einer Internet-Seite veröffentlicht. Mit „gerechte-sache.de“ wendet sich das Ministerium an Jugendliche, um Klarheit darüber zu vermitteln, was im Gesetz in Sachen Familienprobleme steht.
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