Vaterlos und dick

Der Kern für die Ursache kindlicher Fettleibigkeit -- Im gleichen Maße, wie die Zahlen adipöser Kinder ansteigen, bemühen sich Therapeuten, Empfehlungen zu verbreiten, wie diesem schweren Gesundheitsrisiko zu begegnen sei.

Fehlende Väter, adipöse Kinder

Globale Herausforderung: Fettleibigkeit bei Kindern stoppen. - „Kindliche Fettleibigkeit ist nicht länger ein Attribut reicher Nationen, berichtet NEWSWEEK in einem Beitrag. Es gibt -in absoluten Zahlen- viel mehr übergewichtige und adipöse Kinder in den aufstrebenden Gesellschaften und der Trend ist ungebrochen“.

Feminismus blendet den Primat des Privatlebens aus

Die Annahme, dass der öffentliche Raum wichtiger ist, beschädigt Frauen und Familien - Frauen, die Familie und Kinder in den Mittelpunkt stellen, werden, wie ich hoffe, den Feminismus von seinem angeschlagenen politischen Podest verdrängen und dabei helfen, eine alternative, allumfassende und gerechtere Politik zu gestalten.

Deprimierte vaterlose Töchter

Wer hat eigentlich vom Krieg profitiert, den radikale Feministinnen gegen die Ehe losgetreten haben? Junge Frauen jedenfalls nicht. Eine umfangreiche kanadische Studie kommt zu dem Schluss, dass eines der stärksten Anzeichen für Depression bei jungen Frauen der Verlust eines biologischen Elternteils ist. Die erleichterten Scheidungen, für die Feministen gekämpft haben, sind eine der Hauptursachen für den Verlust.

Schwangerschaft: immer wieder ein Wunder

Einige Wochen bevor ich erfuhr, dass ich schwanger war, fühlte ich mich irgendwie anders. So vermied ich es z.B., Quark zu essen, einfach so. Und irgendwie hatte ich eine Ahnung, dass sich in meinem Inneren neues Leben zu entwickeln begann.

Scheidung - Drama für Kinder

In den letzten zehn Jahren waren in Deutschland jedes Jahr etwa 150.000 minderjährige Kinder und Jugendliche von der Scheidung ihrer Eltern betroffen….Zusammen mit circa 50.000 Kindern, die von der Trennung nicht ehelicher Lebensgemeinschaften jedes Jahr betroffen sind, erleben also etwa 200.000 Kinder die Trennung ihrer Eltern. Das entspricht ungefähr 50 Trennungskindern pro Tag. Acht bis zehn Prozent aller Trennungen verlaufen hochstrittig….

Die Millennials stehen als Eltern im Abseits

Ich las gerade einen Artikel im Guardian, wie weit sich Millennials doch vom Elterndasein verabschiedet haben. Wie sie im Bestreben, genug Geld für eine Hochschulausbildung und ein Haus zu verdienen, nichts übrig haben, sich auch noch ein Kind zu „leisten“. Das hat mich nachdenklich gemacht: woher kommt diese Obsession, finanziell SO sicher sein zu müssen?

Elternfreuden

Wenn man einer Studie, die kürzlich in Demography veröffentlicht wurde, Glauben schenken mag, scheint es, als mache Elternschaft die Menschen oft unglücklicher, als Scheidung, Arbeitslosigkeit und sogar der Tod des Partners. Wenn dann noch Beiträge wie dieser in der Weltpresse ihre Resonanz finden, sieht es für künftige Geburtenraten wohl nicht sehr rosig aus.

Große Familien sind glücklicher, wie eine australische Studie feststellt

Dr. Bronwyn Harman von der Edith Cowan University brauchte fünf Jahre, um hunderte Eltern in unterschiedlichen Familienstrukturen zu interviewen, Gespräche zu dokumentieren und auszuwerten, wie das Familienleben abläuft und wie Belastbarkeit, sozialer Support und Selbstbewusstsein zum Glück der Eltern beitragen.

Der Vater macht den Unterschied

Ein Beitrag im Wall Street Journal, der sich mit Forschungen zur Vater-Kind Bindung auseinandersetzte, erhielt folgenden, lustigen Kommentaraustausch: Richard McDermott: Können diese Forscher in ihrem Elfenbeinturm eigentlich ergründen, wo mein Vater vor 40 Jahren meine Nase versteckt hat, nachdem er sie geklaut hatte? Jared Blanton @Richard McDermott: Schau mal hinter deinen Ohren nach!
Richard McDermott @Jared Blanton: Ich fasse es nicht. Danke!

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