Was Familienmanagement bedeutet

Der bekannte Pädagoge und Erziehungsforscher Heinrich Pestalozzi hat seine Erkenntnisse einmal in den drei großen Z, wie er sagte, zusammengefasst. Sie lauten: Zärtlichkeit, Zuwendung, Zeit. In diesen drei „Z“ steckt in der Tat eine kleine summa paedagogica. Sie bezeichnen eine Haltung des Engagements und der inneren wie äußeren Verfügbarkeit. Sie machen ein viertes Z aus, das Zuhause. Und sie bedingen einander. Wer keine Zeit für die Erziehung hat, der kann sich faktisch nicht dem Kind zuwenden und ihm auch nicht die Zärtlichkeit und Liebe schenken, die es braucht. Vielleicht ist die Zeit sogar heute die wichtigste Größe unter diesen drei. Sie fehlt am meisten. Denn viele Eltern haben zwar den guten Willen, liebevoll zu sein und sich ihren Kindern zuzuwenden. Aber sie sind nicht da, oder ihnen wird die Zeit genommen, meistens von der Arbeit, manchmal auch vom Fernsehen.

Sieben Zutaten für eine glückliche Ehe

Wenn Sie öfter meine Posts lesen, gehen Ihnen vielleicht schon mal meine Ratschläge in Beziehungs- und Ehefragen auf den Geist. Nun stehe ich selbst kurz davor zu heiraten, da interessieren mich natürlich die vielen guten Erfahrungen von Paaren, die schon jahrzehntelang verheiratet sind. So fand ich ein paar gute Tipps in einem Artikel der Time von Tara Parker-Pope, der Autorin des Buchs For Better (zum Guten), keineswegs die Ratschläge, die wir immer zu hören bekommen, doch kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass sie hilfreich sind. Deshalb erlauben Sie mir, sie Ihnen hier zu präsentieren.

Mutter und Kind

Auch so kann Werbung sein. Die Modemarke Pandora hat ein sehr anrührendes Video produziert. Es ist inzwischen fast 5 Millionen mal angeschaut worden. Im beschreibenden Text heißt es: Als kleines Experiment um die Einzigartigkeit jeder Frau zu zeigen und die besondere Beziehung zwischen Mutter und Kind, fragten wir sechs wundervolle Frauen, ob wir ihren geliebten Kleinen die Augen verbinden dürfen.

Super-Frauen

Ein Artikel in The Daily Mail beklagt, dass Frauen immer mehr ihr Selbstwertgefühl am Erfolg im Beruf festmachen und bezeichnet dies als „giftiges Vermächtnis feministischer Superfrauen“. Es wird die Frage gestellt: „Karrierefrauen bestehen darauf, Feminismus bedeute, dass ALLE Frauen einer beruflichen Arbeit nachgehen, doch könnte diese Überzeugung nicht das Leben der Mütter und das Gedeihen ihrer Kinder behindern?“.

Große Familien in Deutschland - eine Außenansicht

Eines der Länder, in dem man kaum viele große Familien vermuten würde, ist Deutschland. Deutsche Frauen haben im Mittel nur je 1,4 Kinder; eine von fünf Frauen bleibt kinderlos. Zu diesen zählt die Bundeskanzlerin Angela Merkel, während im Gegensatz eine ihrer Ministerinnen, Ursula von der Leyen, sieben Kinder hat.

Einfach nur anschauen ....

Das dritte Kind, warum sich Sorgen machen?

Die Geburt unseres zweiten Kindes steht bevor, der Koffer für meine Frau Shan, die sich noch gut hält, ist schon gepackt, ich habe die Route zum Krankenhaus im Kopf und könnte mitten in der Nacht losfahren, selbst wenn ich mich mental noch im Bett befände. Nun, da sich unsere Familie vergrößert, war ich interessiert, den Artikel in der Irish Times zu lesen, in dem behauptet wird, dass mir jetzt nur noch ein Zuwachs von ca. 50% Freude beschieden sei, gemessen an der Freude über Thomas, unseren Erstgeborenen. Danach ist die Freude über Thomas, die nach seiner Geburt zunahm, nun wieder auf einen „vorkindlichen Level“ abgeflaut. Beunruhigend ist natürlich die Aussage, dass bei einem dritten Kind der Zuwachs an elterlicher Freude vernachlässigbar sei.

Kinder lehren, glücklich zu sein

Kinder sind dazu geboren, glücklich und voll Lebensfreude aufzuwachsen, doch nur allzu oft begegnen wir in diesen Tagen manchen Kleinen, die verdrossen und übellaunig nur darauf aus sind, mit Mamis iPad zu spielen.

Die unsägliche Verbindung zwischen Familienstabilität und Armut

Sara (Name geändert) würde keiner Frau wünschen, alleinerziehende Mutter zu sein. Es war hart, als sie und ihr Mann sich trennten. Sie erinnert sich an diese Tage mit dem auf und ab der Emotionen und dem Auszug aus der gemeinsamen Wohnung. Und natürlich war es finanziell hart, was es heute noch ist, wie sie betont.

Beurteile nie eine Mutter nach dem Benehmen ihres kleinen Kindes

Vergangene Woche schimpfte eine wütende Mutter auf Facebook, dass sie sich immer wieder von wildfremden Menschen Kommentare über die Erziehung ihrer dreijährigen Tochter anhören müsse - im Supermarkt, im Park oder allgemein in der Öffentlichkeit. Sie erhielt darauf viel Unterstützung von anderen Eltern, die wohl ähnliche Erfahrungen machen durften.

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