Das Klischee von den „Bildungsfernen“

Das Klischee von den „Bildungsfernen“
Gründe warum Eltern ihre Kinder zu Hause erziehen und eine Kindergartenpflicht überflüssig ist - In der Diskussion über die Frühförderung von Kindern wird immer mal wieder gefordert Eltern gesetzlich zu verpflichten, ihre Kinder in einen Kindergarten zu schicken. Befürworter einer solchen „Kindergartenpflicht“ erhoffen sich davon, Kinder aus Familien mit einem „Migrationshintergrund“ und aus sogenannten „bildungsfernen Schichten“ besser fördern und in das Bildungssystem integrieren zu können. Eltern, deren Kinder keine Kindertageseinrichtungen besuchen, stehen im Ruf aus Unkenntnis über die Entwicklungsbedürfnisse von Kindern ihren Nachwuchs von vorschulischen Bildungsangeboten fernzuhalten (1).
von Stefan Fuchs
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Besuch des Kindergartens – mittlerweile für fast alle Kinder selbstverständlich
Mitbürgern mit einem „Migrationshintergrund“ wird bisweilen sogar unterstellt, dass sie ihre Kinder nicht in eine Kindertagesstätte schicken, weil sie keine bessere soziale Integration anstreben würden. Vor diesem Hintergrund wurde in Kärnten in der Amtszeit von Jörg Haider als Landeshauptmann ein verpflichtendes Kindergartenjahr eingeführt. Nicht aus fremdenfeindlichen Ressentiments heraus, sondern aus Sorge um die Sprachförderung der Kinder von Migranten wird auch in Deutschland eine Kindergartenpflicht gefordert.
Für ein Jahr müsse der Kindergarten „als erste Stufe des Bildungssystems“ obligatorisch sein, forderte kürzlich der Arbeitgeberpräsident Hundt. Anderen ist eine auf das letzte Vorschuljahr beschränkte Kita-Pflicht dagegen nicht genug: Erforderlich seien „Pflichtbesuche von der Krippe“ an, meinte im Sommer 2007 die stellvertretende Vorsitzende der christlich-demokratischen Arbeitnehmerschaft Ingrid Sehrbrock (2). Dass es vor allem Kinder aus Familien mit „Migrationshintergrund“ und aus sog. „bildungsfernen Schichten“ sind, die keine Kindertagesstätten besuchen, wird dabei als selbstverständlich vorausgesetzt.
Tatsächlich wusste man bisher nur wenig über Familien, die ihre Kinder bis zum Schuleintritt vorwiegend zu Hause betreuen. Über die Gründe, warum sie ihre Kinder nicht oder nur für kurze Zeit in einen Kindergarten geben, konnten nur Mutmaßungen angestellt werden. Wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse hierzu gab es kaum. Dank einer vom Bundesfamilienministerium geförderten Studie über „Kinderbetreuung in der Familie“ ist dies nun anders: Wissenschaftler des „Forschungsverbunds Deutsches Jugendinstitut/TU Dortmund“ haben darin mit Hilfe von Elternbefragungen die Gründe für den Verzicht von Familien auf Angebote der Kindertagesbetreuung untersucht.
Eltern für Befragungen zu finden war dabei schwieriger als erwartet: Zwar waren die angesprochenen Institutionen (Jugendämter, Kindergärten etc.) in der Regel sehr kooperativ, „ihnen waren aber durchweg weniger Familien bekannt, deren Kinder nicht in eine Kindertageseinrichtung gehen, als nach der statistischen Prävalenz zu erwarten war“ (3). Nach den Daten der Kinder- und Jugendhilfestatistik besuchten im Jahr 2007 etwa 5% der Fünfjährigen keine Kindertageseinrichtung.
Der Anteil der Kinder, die vor dem Eintritt in die Schule nie oder nur für kurze Zeit einen Kindergarten besuchen, ist allerdings noch geringer als es die amtliche Statistik ausweist. Schließlich können Kinder, die zu einem bestimmten Stichtag (hier: 15. März 2007) nicht in einer Kindertagesstätte angemeldet waren, bereits früher institutionell betreut worden sein oder (der wahrscheinlichere Fall) noch zu einem späteren Zeitpunkt einen Kindergarten besuchen.
Tatsächlich zeigt die Analyse von Schuleingangsuntersuchungen, dass nur noch zwischen 1,3% und 3,4% der Kinder nicht oder nur kurzzeitig für wenige Monate eine Kindertageseinrichtung besuchen (4). In Rheinland-Pfalz und im Saarland besuchten zum Zeitpunkt der Schulanmeldung bzw. der Schuleingangsuntersuchung sogar fast 99 Prozent der Kinder eine Kindertageseinrichtung. Der ohnehin schon sehr geringe Anteil der keinen Kindergarten besuchenden Kinder geht kontinuierlich weiter zurück. Für das gesamte(!) Bundesgebiet ist nach Auskunft der Forscher „mittelfristig nur noch mit wenigen tausend Kindern zu rechnen, die im Jahr vor der Schule keine Kindertageseinrichtung besuchen“ (5).

Pragmatische und „familienüberzeugte“ Eltern – Gründe für häusliche Kindererziehung

Dass Kinder einen Kindergarten besuchen, ist heute quer durch alle Bevölkerungsgruppen der Regelfall. Gleich ob die Eltern erwerbstätig sind oder nicht, ob sie ihre Kinder alleine oder als Paar erziehen oder ob sie einen höheren, einfachen oder gar keinen Bildungsabschluss haben: Nur eine kleine Minderheit der Kinder besucht bis zum Schuleintritt keinen Kindergarten. Dies gilt sogar für Familien nicht-deutscher Muttersprache: Kinder aus Haushalten mit einer „anderen Erstsprache“ besuchen ebenso wie Kinder aus deutschsprachigen Haushalten zu mindestens 98% einen Kindergarten.
Das einzige im Blick auf den Kindergartenbesuch wirklich auffallende „sozio-demografische Merkmal“ ist die Kinderzahl: Nur 1-2% der Kinder ohne bzw. mit einem Geschwisterkind besuchen keine Kindertageseinrichtung. Mit zunehmender Kinderzahl steigt dieser Anteil deutlich an: Von 3% der Kinder mit zwei auf 6% der mit drei und 9% der Kinder mit vier Geschwistern. Von den Kindern aus Familien mit sechs und mehr Kindern besuchten sogar 21% keinen Kindergarten (6). Solche „Großfamilien“ sind in Deutschland allerdings äußerst selten. Auch kinderreiche Familien (drei und mehr Kinder) nutzen in Deutschland also in aller Regel öffentliche Kindertagesbetreuung.
Wenn Eltern ihre Kinder vor dem Schuleintritt nicht in eine Kindertageseinrichtung schicken, verstoßen sie damit gegen eine gesellschaftliche Norm. Diese Erfahrung scheinen jedenfalls Eltern zu machen, die ihre Kinder ausschließlich zu Hause betreuen. Für die Forscher war es deshalb nicht einfach, Eltern von „Hauskindern“ zu finden, die bereitwillig über ihre Gründe für den Verzicht auf institutionelle Betreuung Auskunft gaben.
Um für ausführliche Befragungen eine hinreichende Zahl von „Hauskind-Eltern“ – insbesondere auch aus „sozial benachteiligten“ Familien – gewinnen zu können, mussten die Forscher vielfältige Kontakte zu insgesamt mehr als 100 (!) Institutionen (Jugendämter, Schulämter, Familienzentren etc.) nutzen. Bei diesen Interviews stellten die Forscher fest, dass sich die Gründe für die Erziehung in der Familie nicht darauf reduzieren lassen, dass „bildungsferne Eltern Kindertageseinrichtungen ablehnen oder dass Familien mit Migrationshintergrund fremde Kultureinflüsse fürchten“ (7).
Die Abwehr fremder Kultureinflüsse kann – wenn überhaupt – nur für eine Minderheit eine Rolle spielen: Denn mehr als drei Viertel der Hauskinder hat Eltern mit deutscher Staatsangehörigkeit und Muttersprache. Auch „Bildungsferne“ kann die Entscheidung für den Verzicht auf den Besuch einer Kindertagesstätte in der Regel nicht erklären: Mehr als die 60 Prozent der „Hauskinder“ kommen aus Elternhäusern, in denen die Mutter das Abitur oder zumindest einen Realschulabschluss hat.
Zwar geben Eltern ohne oder mit einfachem Schulabschluss etwas häufiger als besser Qualifizierte ihre Kinder nicht in eine Kindertageseinrichtung. Der Anteil der gering qualifizierten Eltern an der Gesamtbevölkerung ist jedoch deutlich geringer als der von formal höher qualifizierten Elternhäusern. Auch von den – ohnehin wenigen – „Hauskindern“ stammt daher nur eine Minderheit aus „bildungsfernen“ Elternhäusern. Der insgesamt breiten Verteilung von Hauskindern über alle sozialen Schichten entspricht ein weites Spektrum von Gründen für die häusliche Betreuung: Vom Fehlen eines geeigneten Betreuungsplatzes in räumlicher Nähe über zu hohe Kostenbeiträge oder ungelegene Öffnungszeiten der Kindergärten bis hin zu gesundheitlichen Problemen der Kinder (8).
Aus Sicht der meisten „Hauskind-Eltern“ geben solche „pragmatischen“ Gründe den Ausschlag dafür, ihr Kind (noch) nicht in einen Kindergarten zu schicken. Sie wünschen sich durchaus eine zeitweise institutionelle Betreuung der Kinder, haben aber (noch) kein passendes Angebot gefunden. Manche haben auch schon schlechte Erfahrungen mit Kindertagesstätten gemacht oder richten sich nach dem Willen des Kindes, das (noch) keine Tagesstätte besuchen will (9).
Nur eine Minderheit der „Hauskind-Eltern“ lehnt die Betreuung in Kindertagestätten grundsätzlich ab: Es handelt sich hier um Eltern, die sich bewusst für eine häusliche Kinderbetreuung entscheiden. Für sie steht der Wert der Familie im Vordergrund. Die Forscher bezeichnen sie deshalb als die „Familienüberzeugten“. Kinder zu bekommen bedeutet für diese Eltern, die Kinder auch im Kreise der Familie aufwachsen zu lassen und sie nicht „weggeben“ zu wollen. Sie wollen die Mutter-Kind-Beziehung bewusst erleben und pflegen, die Geschwisterbeziehung lebendig wachsen lassen und „insgesamt die Familie als Lebensgemeinschaft gestalten, in der Geborgenheit, Sicherheit und Vertrauen vermittelt werden“. Sie haben sich meist schon vor der Geburt der Kinder für deren familiäre Erziehung entschieden. Diesen Entschluss in die Praxis umzusetzen, ist für sie ein „wesentlicher Bestandteil ihres Lebenskonzeptes“ (10).
Manche dieser Eltern begründen ihre Entscheidung für die häusliche Erziehung mit wissenschaftlichen Untersuchungen, insbesondere aus der Entwicklungspsychologie und Neurophysiologie. Deren Erkenntnisse zeigen, „dass es für die Entwicklung von Kindern besser sei, in der ersten Prägungsphase nicht von ihren Müttern/Eltern getrennt zu werden, um spätere Probleme wie Bindungsunfähigkeit, vermindertes Selbstvertrauen und Probleme mit der Lernfähigkeit nachhaltig ausschließen zu können“. Nicht wenige dieser Eltern kommen selber aus „pädagogischen Arbeitsfeldern“, sind also Erzieher, Pädagogen oder Sozialarbeiter bzw. vor der Geburt der Kinder als solche tätig gewesen und mit „der Rezeption entsprechender Theorien durch Ausbildung und Beruf vertraut“. Die Familie verstehen sie als den gewachsenen ursprünglichen Lebensraum, in dem Kinder „natürlich“ aufwachsen können.
In Kindertageseinrichtungen sehen sie dagegen eine „Kunstwelt“ oder „Parallelwelt“, die „bestenfalls die Familie nachzuahmen versucht, dies aber naturgemäß nicht authentisch bewerkstelligen kann“. Diese pädagogisch anspruchsvollen Eltern betonen, „dass die individuelle Förderung der Kinder nur in der Familie möglich sei, „wohingegen sie in einer großen Gruppe mit nicht zufriedenstellendem Betreuungsschlüssel tatsächlich in keiner Weise geleistet werden könnte“ (11). Ihr eigenes pädagogisches Konzept sei „das liebevolle Eingehen auf die Kinder, die Akzeptanz ihrer Eigenschaften, das Miteinander von Geschwistern und die daraus resultierende Prägung aber auch Lernmöglichkeit“. Den Kindern würden deshalb „vielfältige Angebote im Bereich der sportlichen, musischen, künstlerischen und sprachlichen Entwicklung unterbreitet“.
Zu diesem Zweck werden zum Beispiel „hochwertige Bastelmaterialien beschafft und das gemeinsame Spiel mit den Kindern gesucht“. Ziel dieser Eltern ist es, die Kinder „im Hinblick auf ihre kognitive, psychische, motorische und emotionale Entwicklung“ bestmöglich zu fördern. Auch an sozialen Kontakten mangelt es diesen Kinder nicht: Zum einen wachsen sie praktisch immer mit mehreren Geschwisterkindern auf und zum anderen pflegen alle „familienüberzeugten Eltern“ Kontakte zu gleichgesinnten Familien (12).
Bei den „Familienüberzeugten“ handelt es sich in der Regel um Eltern „im mittleren Einkommensband, die in einer klassischen Rollenverteilung das Ernährermodell leben“. Praktische Schwierigkeiten mit der Kindertagesbetreuung wie Platzmangel, Öffnungszeiten, etc. spielen für sie keine Rolle. Sie haben sich aus „familienzentrierten Gründen“ (Zusammensein mit Geschwistern, emotionale Bindung, individuelle Förderung der Kinder etc.) „aktiv und reflektiert gegen institutionelle Betreuung entschieden“ (13).
Anders ausgedrückt ziehen sie die häusliche Kinderbetreuung vor, weil sie ihre Kinder im Vorschulalter selber erziehen wollen. Deshalb werden sie „auch durch veränderte Rahmenbedingungen nicht (oder nur schwer) für eine außerhäusliche Betreuung zu gewinnen sein“. Für diese Eltern gebe es „wenig nachvollziehbare Argumente“, warum sie durch eine Kindergarten-Pflicht daran gehindert werden sollten, „ihre häufig differenziert dargelegten Vorstellungen von Familienleben und Erziehung“ zu verwirklichen.
Auch der immer wieder vorgebrachte Verweis auf mögliche „positive externe Effekte“ von institutioneller Tagesbetreuung kann die Argumente dieser Eltern nicht entkräften: Zwar ist es weitgehend unbestritten, dass Kinder im Vorschulalter durch Kindergärten in ihrer kognitiven und sprachlichen Entwicklung gefördert werden können. Einschlägige Studien zeigen aber, wie in einem Exkurs über die „Forschungslage zu den Effekten institutioneller Kinderbetreuung“ dargestellt wird, dass „eine Kindertagesbetreuung sich nur bei hoher Qualität positiv auswirkt“. Auf die Qualität der Kindertagesbetreuung können nun die Eltern – wie die Forscher des Deutschen Jugendinstituts nüchtern konstatieren – „kaum Einfluss nehmen“ (14). Schließlich betonen die von ihnen im „Exkurs“ resümierten einschlägigen Studien übereinstimmend, „dass der wichtigste Faktor für die Entwicklung der Kinder die Qualität der elterlichen Betreuung ist“ (15).
Entscheidend für eine förderliche Entwicklung von Kindern ist eben eine gute Beziehung zu ihren Eltern. Dies gilt selbstverständlich nicht nur für Kinder aus „behüteten Verhältnissen“, sondern auch für Kinder sozial benachteiligter Familien. Anstelle einer Kindergartenpflicht fordern die Wissenschaftler deshalb einen „Paradigmenwechsel“ im Umgang mit Eltern: Sie dürften „nicht als defizitäre Erziehungswesen gegenüber den Experten in der Kindertageseinrichtung verstanden und angesprochen werden“. Vielmehr sollten Vertreter öffentlicher Institutionen (von Kindertagestätten, Familienzentren, Jugendämtern etc.) „auf Augenhöhe“ mit den Eltern kommunizieren, um gemeinsam das Beste für die Kinder zu erreichen (16).
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Anmerkungen
(1) Migranten wird nicht selten sogar unterstellt, dass sie ihre Kinder nicht in eine Kindertagesstätte schicken, weil sie keine bessere soziale Integration anstreben würden. Vor diesem Hintergrund wurde in Kärnten in der Amtszeit von Jörg Haider als Landeshauptmann ein verpflichtendes Kindergartenjahr eingeführt:
Nina Horaczek: Kindergarten. > Das verfrühte 13., ZEIT online - 7. Februar 2008. Auch der deutsche Arbeitgeberverband fordert unter Verweis auf die Notwendigkeit einer besseren Integration von Zuwanderern eine „Kindergartenpflicht“: Vgl.: Florian Kain/Maike Röttger: > Arbeitgeber fordern Kindergartenpflicht, Hamburger Abendblatt vom 29. Januar 2009 sowie: Nina Horaczek: > Kindergarten. Das verfrühte 13., ZEIT online - 7. Februar 2008, .
(2) > Tagesspiegel.
(3) Zusätzlich erschwert wurde die „Akquise“ von Eltern für Befragungen durch eine in der Regel eher geringe Auskunftsbereitschaft. In den Interviews wurde auch eine Ursache hierfür deutlich: „Die Familien erleben häufig, dass sie aus Sicht ihres Umfeldes gegen eine gesellschaftliche Norm verstoßen, wenn sie ihre Kinder nicht in eine Kindertageseinrichtung schicken.“ Vgl.: Hüsken, Katrin/Seitz, Katharina/Tautorat, Petra/Walter, Michael/Wolf, Karin (2008): Kinderbetreuung in der Familie. Abschlussbericht. München, S. 35. Die Publikation steht auf der Homepage des Deutschen Jugendinstituts München zum > Download zur Verfügung.
(4) Vgl.: Hüsken, Katrin/Seitz, Katharina/Tautorat, Petra/Walter, Michael/Wolf, Karin (2008): Kinderbetreuung in der Familie. Abschlussbericht. München, S. 9 (Executive Summary) und S. 84. Die Publikation steht auf der Homepage des Deutschen Jugendinstituts München zum > Download zur Verfügung.
(5) Ebd., S. 84.
(6) Ebd., S. 37.
(7) Ebd., S. 84.
(8) Vgl. ebenda, S. 84-85.
(9) Ebd., S. 85-87.
(10) Ebd., S. 50-51.
(11) Ebd., S. 47.
(12) Ebd., S. 51-52.
(13) Ebd., S. 88.
(14) Ebd., S. 88.
(15) Ebd., S. 92. Zur „Forschungslage zu den Effekten institutioneller Kinderbetreuung“ siehe > Forschungslage .
(16) Siehe ebenda S. 93-94.
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Zum Weiterdenken: > Überlegungen des Familiensoziologen Franz-Xaver Kaufmann zur den Eltern als „Advokaten“ ihrer Kinder in einer mehr und mehr von Institutionen geprägten Umwelt
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