Was war zuerst, die Welt oder die Information? - Erinnerungen an die Geschichte vom Huhn und dem Ei

Was war zuerst, die Welt oder die Information? - Erinnerungen an die Geschichte vom Huhn und dem Ei
Peter ist Journalist. Vom Scheitel bis zur Sohle. Geht es um seinen Beruf, redet er sich schnell heiß. Bei unserem letzten Stammtisch war er an Karl geraten. Karl ist Jurist, ziemlich cool, mit einer Neigung zum Sarkasmus. Einer von denen, die eher einen Freund verlieren als eine Pointe.
Peter hatte sich wieder einmal heiß geredet. Wie üblich hatte er sich auf das „Grundrecht auf Information“ berufen. Das war das Stichwort für Karl. Und wir hörten nur noch zu:
Karl: „Grundrecht auf Information“? Wenn ich ein Grundrecht auf Information habe, lieber
Peter, dann muss ich dich gleich verhaften lassen.
Peter: Was soll das?
Karl: Fortgesetzte Menschenrechtsverletzung! Berufskriminalität! Gib es doch zu: In Deinem Büro tickerte früher das Telex, würgte dann das Fax, spuckt heute der PC unentwegt Meldungen, Nachrichten, Berichte heraus, auf die alle ich einen Anspruch hätte. Du aber wirfst alles, was dir nicht gefällt, in den Papierkorb. Gott sei Dank, sage ich. Ich stelle mir vor, das würde alles gedruckt. Eure Zeitung hätte täglich hundert Seiten. Entsetzlich. Es lebe dein Reißwolf. Du bist ein für mich äußerst nützlicher Mensch, und ich bin dir sehr dankbar. Zufrieden, Peter?
Peter: Ach so meinst du das.
Karl: Ja, so meine ich das. Wollte ich nun dir oder willst du mir ein Grundrecht auf Information aufschwätzen, gegen das du unentwegt verstößt, wenn du mir viel mehr Nachrichten vorenthältst als weitergibst? Nun tu mal nicht so harmlos. Du bist ein mächtiger Mann. Du bestimmst, was ich von der Welt wahrzunehmen habe. Und die Begeisterung für deinen Beruf, die du eben zum besten gegeben hast, zeigt, dass du das auch genießt.
Vermutlich wißt ihr, du und deine ganze Zunft, gar nicht mehr so recht, warum ihr eigentlich nützlich seid. Der Sozialkörper unserer glorreichen Informationsgesellschaft hat sich nun einmal entschlossen, die Wirklichkeitswahrnehmung arbeitsteilig zu organisieren. Ich nehme wahr, und du bestimmst, was ich wahrnehme. Das Netz der Informationsströme, die unseren Globus überziehen, werden immer dichter, die Maschen immer enger. Ich würde darunter ersticken, wenn dein Reißwolf mir nicht Atemlöcher hineinschnitte. Mit eurem Reißwolf seid ihr Journalisten der Glückfall unserer Überlebensstrategie. Du kennst doch die Geschichte von Luis Borges über die Kartografen, die dem Kaiser immer genauere Karten seines Reiches liefern sollten. Schließlich lieferten sie ihm eine Karte im Maßstab 1:1, die zu gar nichts nütze war, weil sie das ganze Reich verdeckte. Ihr - unsere Retter vor der Komplexität - bewahrt uns eine überschaubare Welt.
Peter: Wenn ich dich beim Wort nehme, sind wir also einer Meinung. Du hast ein Recht, informiert zu sein. Dazu gehört Übersicht. Ich richte mich nach dir und danach, wieviel du am Tag vertragen kannst. Der Leser ist König. Unsere Zeitung hat jeden Tag den gleichen Umfang. Obwohl niemand im Ernst annimmt, dass jeden Tag gleich viel passiert.
Karl: Ja, dein Reißwolf rettet mir die Übersicht. Ich lebe gut in deinem Schutz. Aber wer schützt mich vor dir? Die Überschaubarkeit, die ich genieße, ist gar nicht meine, sondern deine Übersicht. Und die zwingst du mir auf.
Peter: Meine Übersicht kannst du jeden Tag kündigen. Nicht du bist von mir, ich bin von dir abhängig. Ständig habe ich dich und deinesgleichen im Kopf, wenn ich das Neue aus der ganzen Welt aussortiere. Ich mächtig? Dass ich nicht lache. Ich bin der Untertan. Du hast die Wahl..
Karl: ...weil ich mir eine andere Zeitung kaufen kann? Das wird nicht viel nutzen. Das Problem ist vertrackter. Denn „ich und meinesgleichen“, die du angeblich immer im Kopf hast, sind nämlich auch nur ein Produkt von dir und deinesgleichen: der Zeitungsleser, entworfen auf dem Reißbrett eures Marketings - gleichgeschaltet. Ich habe die Wahl? Schöne Wahl - zwischen ein bißchen mehr links oder ein bißchen mehr rechts, etwas höher oder platter! Meistens liefert mir sogar der gleiche Verlag die Alternativen. Ihr seid da so tief drin, dass es euch selbst nicht mehr auffällt. Ihr selbst seid die ersten Opfer eures Systems.
Was unterscheidet euch denn wirklich von euren Kollegen in der Werbung? Die bieten uns doch auch pausenlos die grenzenlose Freiheit der Wahl: zwischen Mercedes oder BMW, Pepsi oder Coca, Spiegel oder Focus, Schröder oder Merkel, Mallorca oder Ibiza, Bayern München oder Schalke.
Peter: Genau damit schaffen wir dir doch die Übersicht, für die du dankbar bist. Oder willst du mit deiner Wirklichkeitswahrnehmung jeden Morgen wieder bei Adam und Eva anfangen? Wo die Dinge sich verknoten - was du Komplexität nennst - da entflechten wir, bringen Ordnung hinein, zeigen wo es langgeht. Und du darfst entscheiden.
Karl: Ordnung, ha! Der Journalist und die Ordnung. Wunderbares Aufsatzthema. Ordnung oder der Wert des Beständigen - der Journalist als Bewahrer, als Konservativer. Wenn du etwas schreibst, was gestern auch schon wahr war, wird es doch gar nicht gedruckt. Es muss doch immer etwas Neues, nie Dagewesenes sein. Sensation. Auf Innovation kommt es an.
Peter: Wäre Journalismus nicht ein kreativer Beruf, machte er nicht soviel Spaß. Nirgendwo spürt man die Freiheit so wie beim Umgang mit Neuem.
Karl: Das Neue war vielleicht mal eure Freiheit. Aber das ist lange her. Jetzt ist es euer Zwang. Topjournalist ist, wer den Operationsbericht des Präsidenten bringt, noch ehe der im Krankenhaus ist, oder das Scheidungsurteil von Boris Becker, wenn Babs ihm noch Weihnachtsgeschenke kauft. Sei doch mal ehrlich, Peter, und gib zu, dass du mit deinem Nachrichtenjob und der Agenturausbildung längst im eigenen Milieu schon ein seltener Vogel bist. Abbilden, was gewesen ist. Wie langweilig! Kreativ ist, bei einem Trupp Skinheads mit ein paar Mark nachzuhelfen, dass sie laut singen. Das ergibt eine Meldung, ganz authentisch: mit Bild. Ereignisproduktion. Das ist kreativ.
Peter: Das geht zu weit, Karl. Das sind Exzesse. Ich gebe zu, dass es patente Kollegen gegeben hat, die Chemiefabriken nur bei Regenwetter fotografierten. Und wenn ich im Fernsehen über das Ozonloch berichten müßte, würde ich am Strand auch nicht ein frisch eingeflogenes Bleichgesicht interviewen, sondern mir einen richtig schön verbrannten Deutschen suchen...
Karl: ...und den notfalls noch ein paar Stunden unter die Höhensonne schicken?
Peter: Du bist wieder unfair. Aber es gibt eine wirklich interessante Frage: Warum ist das denn so? Weißt du, warum das so ist? Weil die Leute, du und deinesgleichen, das so wollen. Vor dem Fernsehen und auch in der Zeitung. Ihr wollt Botschaften, die zu der Welt passen, in der ihr euch eingerichtet habt - mit Strand und Höhensonne und mit einer Portion schlechtem Gewissen. Mit Bleichgesichtern ist nirgendwo mehr Staat zu machen. Und das Ozonloch lieferte den Stoff der Selbstanklage gegen Strandleben und Höhensonne. Natürlich nach der Devise: Der Täter ist das Opfer - unser Lifestyle ist bedroht. So schlimm das Ozonloch ist, wenn es es nicht gäbe, man hätte es erfinden müssen. Die Leute wollen ans Ozonloch glauben, wenn sonst nichts mehr da ist, wovon oder wofür die Leute leben.
Karl: Donnerwetter, Peter. Das mit der Ereignisproduktion nehme ich zurück.
Peter: Danke, Karl. Wer in unserem Beruf auch nur ein bißchen auf sich hält, braucht wirklich keine Ereignisse zu produzieren. Die Arbeit nehmt ihr uns ab, ihr Leser und Zuschauer, die ihr, weil ihr unsere neuen Geschichten so inbrünstig glauben wollt, so an unseren Lippen hängt wie die alten Mütterchen in der Kirche an den Lippen des Pfarrers, wenn er ihnen die altbewährten Geschichten, an die sie schon immer geglaubt haben, noch einmal erzählt. Was unsereins nur schwer verkraftet, ist die neue Pfarrer-Rolle, in die uns eure völlig irrationale Verehrung drängt. Der Pfarrer ist im Vorteil. Er muss nichts erfinden. Aber bei unseren Geschichten rechnet ihr euch die Chance aus, selbst darin vorzukommen.
Und die Kniefälle, die ihr alle macht, um von uns wahrgenommen zu werden, die steigen uns zu Kopf. Ich habe mich ja selbst schon dabei ertappt, an Dinge zu glauben, die ich frei zusammengeschrieben und dann gedruckt gelesen habe. Wenn ich daran denke, wächst mein Respekt vor den Mütterchen.
Karl: Also doch „kreative Produktion“, Medieninszenierung unserer Wirklichkeit?
Peter: Ja, aber andersherum. Dagegen sind die Skinheads oder Hooligans peanuts. Wieviele Reden würden gar nicht gehalten, wenn es uns nicht gäbe? Wieviele Demonstrationen, Aufmärsche, ja Staatsbesuche fänden gar nicht statt, wenn wir darüber schwiegen? Vereinssitzungen, Aktionärsversammlungen, Parlamentsdebatten würden ganz anders verlaufen, von Wahlkämpfen ganz zu schweigen, wenn wir sie nicht zur Kenntnis nähmen. Wieviele Wünsche wären gar nicht erfunden worden, wenn wir nicht zu ihnen verführt hätten?
Karl: Da hast du recht. Und andererseits: Wieviel Anstand gäbe es auch nicht ohne die Angst vor euch! Es wahrhaftig vertrackter als wir meist annehmen, obwohl wir alle wissen, wie das Spiel läuft: Da ist die Welt. Über die Welt wird informiert. Durch die Information wird die Welt verändert. Über die veränderte Welt wird wieder informiert, usw., usf. - ins Unendliche.
Peter: Irgendwann fragt man sich: Was war zuerst, die Welt oder die Information? Wie auf dem Hühnerhof. Was war zuerst, Huhn oder Ei? Und dann kommst Du mit deiner illusionären Forderung nach klaren Verhältnissen: Die Welt sei irgendwo da draußen und die Information hier drinnen bei dir auf dem Tisch.
Karl: Aber so, wie du es jetzt darstellst, ist beides dasselbe, austauschbar, jedenfalls nicht zu trennen.
Peter: Sagen wir so: Alles, was ich von der Welt weiß, ist Information, die bei mir eingegangen ist. Ohne diese gäbe es für mich gar keine Welt. So gesehen, ist meine Information meine Welt.
Karl: Dann gibt es also für den einen mehr Welt als für den anderen, je nach dem Wissen, über das sie verfügen? Denn Wissen ist doch gespeicherte Information. Es würde immerhin erklären, warum wir seit Jahrhunderten so stolz wie erpicht auf Wissen sind und entsprechend gelernt, gepaukt und studiert haben. Du meinst also, das sei Stück für Stück so eine Art Erschaffung unserer Welt gewesen?
Peter: Das habe ich eine Zeitlang vielleicht so ähnlich gesehen. Seit es Computer gibt, bin ich mir nicht mehr so sicher. Mit diesen Dingern haben sich die Informationen irgendwie selbständig gemacht. Wenn früher von Wissen die Rede war, stellte man sich immer einen Jemand vor, der wußte. Im Krimi mussten Geheimdienste immer umständlich einen Professor mit irgendwelchen komplizierten Formeln im Kopf betäuben und entführen. Heute suchen sie einen Code zu knacken, sind sie hinter einer Datei her, entwenden eine Diskette oder CD-Rom. Da ist das Wissen drin, auch wenn niemand es mehr weiß.
Karl: Das war doch mit schriftlichen Aufzeichnungen auch immer schon so.
Peter: Aber unsere Vorstellung hat sich verändert. Früher konnte man Bücher kaufen. Jetzt wird Wissen ge- und verkauft. Den eigentlichen Zugang zum Wissen hat nicht mehr der Gelehrte, sondern der Mächtige, ähnlich wie beim Waffenhandel. Es gibt schon Gesetze, die den Zugang zu bestimmtem Wissen beschränken. Das erste war das Datenschutzgesetz. Der Marktzugang zum Wissen wird weiter reglementiert werden. Vor allem aber ist mir die Vorstellung zu abenteuerlich, dass es für einen Computer, weil er Informationen speichern kann, auch eine Welt gäbe. Der Computer hat keine Vorstellung von einer Welt. Welt - das ist irgendwie noch etwas mehr. Aber was?
Nun wandte sich Karl an Rolf, der Mediziner ist: Wie ist das denn bei euch Medizinern, Rolf:
Wenn es um das Genom geht, redet ihr doch auch unentwegt von Information, von genetischer Information. Wie versteht ihr das denn? Was war zuerst: der Mensch oder seine genetische Information, Genotyp oder Phänotyp?
Rolf: Nun, das ist ja fast die Frage nach dem Huhn und dem Ei, jedenfalls der biologischen Abfolge nach. Dem Wissen, also der menschlichen Erkenntnis nach ist die Sache eindeutig. Zuerst war der ausgewachsene Mensch, dann die genetische Information. Die Forschung führt Unbekanntes auf Bekanntes zurück. Das ging vom bekannten Menschen zum unbekannten Genom. Andererseits war ich zuerst die befruchtete Eizelle mit meinem kompletten Genom und erst später der, der hier sitzt.
Karl: Aber nun tut ihr doch so, als erklärtet ihr aus dem Genom, das ihr erforscht, erst den erwachsenen Menschen, als ob er das Unbekannte wäre. Obwohl du ja sagst, das er der bekannte Ausgangspunkt für die Erforschung seiner Genstruktur ist. Ist das nicht ein typischer Zirkelschluß?
Rolf: Aber es ist doch einfach so, dass wir die Wirklichkeit des erwachsenen Menschen besser im Griff haben, wenn wir die Bedeutung seiner genetischen Information im einzelnen
begreifen.
Peter: Das ist ja ein Ding. Das heißt ja, dass die Genetiker im Umgang mit unserer genetischen Information in einer ähnlichen Lage sind wie wir Journalisten im Umgang mit der politischen Information. Vertrauen die etwa auch, was ihnen daran „nicht gefällt“, dem Reißwolf an?
Rolf: Das nun wohl gerade nicht. Aber vielleicht gibt es auch bei uns sozusagen „kreative Kollegen“, die der Wirklichkeit etwas nachhelfen möchten, um einmal etwas Neues, nie Gesehenes in die Welt zu setzen.
Peter: Da ist ja wohl noch ein Unterschied. Die verwechseln ja wohl unsere Erbsubstanz mit der Information, die sie enthält. Die spielen mit dem Leben, wir allenfalls mit Wörtern, Texten, Bildern. Bei uns ist es nur ein Problem der Wahrhaftigkeit.
Karl: Bei den Genetikern auch. Die haben es auch mit Texten zu tun. Die genetische Information ist auch ein Text - codiert in der Sprache der Gene. Ist die Schrift erst entziffert, liest sich das Genom wie ein Buch.
Peter: Aber meine Erbsubstanz ist nicht irgendein „Buch“, das bin ich - in meiner leibhaftigen Wirklichkeit.
Karl: Um die „leibhaftige Wirklichkeit“ geht es dir ja doch auch. Was sich tatsächlich politisch abspielt, ist die leibhaftige Wirklichkeit. Was du schreibst, ist die politische Information, die du mitkriegst - hoffentlich. Ab und zu versucht ihr Journalisten aber auch, mit eurem Schreiben die Politik nicht nur zu beschreiben, sondern sie auch zu beeinflussen, sie zu ändern. Die Gene sind die leibhaftige Wirklichkeit. Was der Genetiker davon mitkriegt und beschreibt, ist die genetische Information, die er weitergibt. Der Unterschied ist, dass die
leibhaftige Wirklichkeit, die er beschreibt, selbst wiederum ein Text ist. Und der enthält die genetische Information als solche. Wenn du, Peter, als Redakteur das Manuskript eines anderen zur Bearbeitung bekommst, dann bist du insofern in einer ähnlich Lage. Du musst wissen, was du darfst und was du nicht darfst. Du darfst korrigieren, aber du darfst den Text nicht ändern oder manipulieren.
Peter: Oft nicht leicht abzugrenzen. Oft möchte man den Verfasser fragen. Texte ohne Verfasser gibt es ja nicht. Das Ganze ist eine Frage des Respekts vor dem Autor.
Karl: „Texte ohne Verfasser gibt es nicht“. Was sagst du dazu, Rolf? Gilt das auch für die genetische Information?
Rolf: Aha, darauf willst du hinaus. Da sind die Meinungen, wie du weißt, natürlich geteilt.
Ich glaube, ja. Aber viele Genetiker meinen wirklich, das Buch des menschlichen Genoms sei durch eine Kette von Zufällen entstanden...
Karl: ...und dürfe deshalb manipuliert werden? Das kann aber schicksalhaft sein. Denn da ist ja noch ein kleiner Unterschied. Die Sprachen in denen die Texte verfaßt sind, von denen wir sprechen, sind grundverschieden. Unsere menschliche Sprache ist ein bloßes Medium für unsere Informationen. Sie hilft uns, Sachverhalte zu beschreiben. Die Sprache aber, die wir in der Erbsubstanz entziffern, beschreibt nicht nur. Sie ist so etwas wie Realsprache. Was sie beschreibt, wird Realität. Sie ruft, was sie beschreibt, ins Dasein. Die Erbsubstanz ist sogar schon, was sie beschreibt. Mich erinnert das irgendwie an die Bibel: „Gott sprach ... und es wurde.“
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