Schriften von P. Franz Edlinger als Glaubenshelfer

von Bert Pfahl
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Einige seiner behandelten Themen können als pdf hier heruntergeladen werden , andere sind in kurzer und knapper Form als Veröffentlichungen zugänglich. Wir stellen hier eine kleine Auswahl seiner Schriften vor, die bei www.kathshop.at jeweils für 2,80 Euro bezogen werden können :

Glauben - was glaubst du eigentlich?

Ich glaube an Gott! Aber was ist „Glaube” eigentlich, was glaubt die katholische Kirche?
Sie hat die wesentlichen Eckpfeiler im Credo, dem Glaubensbekenntnis, festgehalten. Aus jedem dieser Eckpfeiler erwächst eine Fülle tiefer Glaubenswahrheiten und Konsequenzen für das Leben. Der Autor teilt das Glaubensbekenntnis in zwölf thematische Abschnitte und erklärt diese anschaulich und für jedermann verständlich.

Die Taufe - eingetaucht in den Strom der Liebe Gottes

Jeder, der ein Sakrament empfangen will, sollte sich ehrlich die Frage stellen: Warum will ich getauft werden, warum will ich gefirmt werden, warum will ich die Eucharistie empfangen? Bei der Taufe stellt sich zunehmend die Frage nach Kinder- oder Ersachsenentaufe. Je klarer und verständlicher das Wesen und die Bedeutung der Sakramente erklärt wird, umso eher können hier Missverständnisse und falsche Erwartungen vermieden werden.
P. Franz Edlinger holt den Leser bereits bei den Grundfragen ab und legt auf der Basis zahlreicher Bibelstellen Wesen und Sinn der Taufe dar.
Im zweiten Teil wird der Taufritus ausführlich erklärt und die theologische Bedeutung der einzelnen Elemente erläutert.

Fenstergucker in eine andere Welt

Der Christ ist auf Grund seiner Berufung ein Fenstergucker. Meister Pilgram hat in die Kanzel des Stephansdomes einen sog. Fenstergucker hineingemeißelt. Er schaut in eine andere Welt hinaus. Die Christen schauen durch die Ritzen dieser engen Welt in eine neue Welt, wo Gott auf uns wartet.
Gerade die Sakramente sind solche Ritzen, durch die wir hindurchspähen können; und durch die Sakramente leuchtet etwas von der Größe und Herrlichkeit Gottes in unsere Welt herein. So bekommen wir jetzt schon eine Ahnung von jener Herrlichkeit, die für uns bereitliegt. Wir haben ein Ziel, auf das wir zugehen und für das es sich lohnt zu kämpfen, zu hoffen, zu leiden und zu sterben. Auf der Basis dieses Bildes öffnet der Autor die Augen für eine neue Sichtweise auf Tod und Auferstehung und macht Hoffnung auf diese neue Welt.

Versöhnung - Befreiung von drückender Last

Das Thema „Versöhnung“ ist so alt wie die Menschheit selbst. Wo Menschen zusammenleben, gibt es Spannungen und Verletzungen. Und deshalb ist immer wieder Versöhnung notwendig. Versöhnung ist wie ein Sonnenstrahl nach einer schweren Gewitternacht. Versöhnung ist wie ein fruchtbarer Regen nach langer Dürre. Versöhnung ist wie das Entzünden eines Lichtes mitten in bedrückender Finsternis. Warum aber fällt uns der Schritt zur Versöhnung so schwer?
Die Gedanken dieser Broschüre möchten zeigen, wie sehr wir uns selbst und vielen anderen Gutes tun, wenn wir den Schritt zur Versöhnung tun. Es soll uns aber auch bewusst werden, wie sehr wir uns selbst und anderen Schaden zufügen, wenn wir die Versöhnung verweigern.

Auferstehung oder Wiedergeburt?

Die Frage „Was kommt nach dem Tod?” beschäftigt die Menschheit seit jeher. Doch Tod ist nicht gleich Tod - meist meinen wir damit nur das biologische Sterben; die Heilige Schrift versteht darunter aber auch die Trennung des Menschen von Gott als Folge der Sünde.
Die meisten Religionen wollen dem Menschen Hilfen und Methoden anbieten, wie er sich durch eigene Anstrengung Gott nähern kann. Jesus Christus aber bringt uns die befreiende Botschaft, dass Erlösung ein Geschenk Gottes ist. Wir können uns Erlösung nicht verdienen.
Der Autor beleuchtet ausgehend von der Schöpfung über die Frage nach Leid und Tod die Widersprüche, die sich zwischen der Menschwerdung Gottes in Christus und dessen Erlösungstat mit den Lehren von Wiedergeburt und Reinkarnation auftun.

Ijob - warum das Leid?

Viele Menschen sagen: „Wenn ich ein attraktiveres Aussehen hätte, wenn ich einen angenehmeren Partner hätte, wenn ich einen besseren Job und einen geduldigeren Chef hätte, wenn ich …, dann wäre ich glücklich!” All diese vielen Bedingungen werden nie eintreffen, deshalb werden diese Menschen auch keinen Frieden und keine Erfüllung finden. Die wahre Lebenskunst besteht darin, zu sagen: „Ich bin glücklich, obwohl vieles in meinem Leben nicht meinen Wünschen entspricht. Die Lebenskunst und Lebensweisheit besteht darin, aus der jeweiligen Situation das Beste zu machen.” Anhand des Buchs Ijob bespricht der Autor Fragen nach dem Warum des Leides, dem Umgang mit dem eigenen Leid und dem der anderen bis zu Sterben und Tod.