Buchrezensionen

Stephan Sigg Nächtelang und meilenweit - Was Freundschaft ausmacht. Für Jugendliche ist das Thema der Freundschaft von außerordentlicher Bedeutung. Wer gute Freunde hat, auf die er sich verlassen kann, geht ruhiger und gelassener durch die wilden Jahre der Pubertät, in d enen die Eltern oft an die 2. Stelle gerückt sind. Umso wichtiger ist es auch für Eltern zu wissen, wer die Freunde ihrer Kinder sind, denn sie haben einen großen Einfluss in diesen entscheidenden Jahren ihrer Entwicklung. Weitere Rezensionen: Stefan von Kempis „Ein Buch wie Feuer“, Gerry Foth „Meine Ausmal-Bibel. Vom Paradies bis Pfingsten.“

Buchrezension - Nächtelang und meilenweit

Für Jugendliche ist das Thema der Freundschaft von außerordentlicher Bedeutung. Wer gute Freunde hat, auf die er sich verlassen kann, geht ruhiger und gelassener durch die wilden Jahre der Pubertät, in d enen die Eltern oft an die 2. Stelle gerückt sind. Umso wichtiger ist es auch für Eltern zu wissen, wer die Freunde ihrer Kinder sind, denn sie haben einen großen Einfluss in diesen entscheidenden Jahren ihrer Entwicklung. Weitere Rezensionen: Stefan von Kempis „Ein Buch wie Feuer“, Gerry Foth „Meine Ausmal-Bibel. Vom Paradies bis Pfingsten.“

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Ice Age 5: Kollision voraus

Fast genau auf den Tag vier Jahre nach dem letzten „Ice Age“-Film „Voll verschoben“ (siehe Filmarchiv) kommt der inzwischen fünfte Animationsfilm um das lispelnde Faultier Sid (Stimme: Otto Waalkes), den gutmütigen Mammut Manni (Stimme: Arne Elsholz) und den verschlagenen Säbelzahntiger Diego (Stimme: Thomas Fritsch) und weitere prähistorische Tiere in die Kinos. Avancierte bereits in den vorangegangenen „Ice Age“-Filmen der hyperaktive Urzeitnager Scrat zum Publikumsliebling, der auf der Jagd nach einer Eichelnuss alle möglichen Katastrophen, etwa die Kontinentalverschiebung oder das Eiszeitalter auslöste, so ist Scrat noch eindeutiger die einzige überzeugende Figur im gerade im Kino angelaufenen „Ice Age – Kollision voraus“.

Sex-Akrobatik als Lebenshilfe für Kinder und Jugendliche?

„Mama, wieso spritzt die Feuerwehr die Hose von dem Mann nass?“ Der Mutter schießen die verschiedensten Gedanken durch den Kopf. Dann setzt bei ihr reichlich Ärger ein. Wieso werden Kinder auf dem Weg zu KiTa oder Schule mit einem solchen Plakat konfrontiert? Was sollen Eltern antworten? „Das weiß ich auch nicht.“ Erstmals gab’s keine Nachfrage. „Ja, dann tschüss Markus.“ Zuhause erfuhr die Mutter dann, als sie die ganze Plakatserie ‚Liebes-Leben’ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZfgA) mit insgesamt 8 Motiven per Internet kennen lernte, dass – bei anderen öffentlich zur Schau gestellten Abbildungen – auch die Frage auch lauten könnte: „Mama, was machen die Frau und der Mann denn da im Aufzug? Wieso turnen da zwei Männer nackt auf einen Nachtschrank?“

Buchrezensionen

Rifqa Bary wurde in Sri Lanka geboren. Sie war auf einem Auge blind und wurde als achtjähriges Mädchen von ihrem Onkel sexuell missbraucht. Ihre Eltern, strenggläubige Muslime, betrachteten dies als Schande und wanderten deshalb in die USA aus. Dort lernte sie den christlichen Glauben kennen und ließ sich heimlich taufen. Weitere Rezensionen: Barbara Wenz „Konvertiten“ - Ergreifende Glaubenszeugnisse, R. Scott Hurd „Das Geschenk der Vergebung“ - Wie wir Verwundungen überwinden können; Alessandro D`Avenia „Weiss wie Milch, rot wie Blut“.

Einmal Mond und zurück

Eine der sich über die Jahre hartnäckig haltenden Verschwörungstheorien behauptet, die „Apollo“-Mondlandungen in den Jahren 1969–1972 hätten eigentlich nicht stattgefunden. Sie seien vielmehr in einem Hollywood-Studio inszeniert worden. Gegen Verschwörungstheorien ist zwar kein Kraut gewachsen. Wenigstens können sie jedoch den Ausgangspunkt für einen Spielfilm liefern, etwa für den spanischen Animationsfilm „Einmal Mond und zurück“. Darin behauptet Multimilliardär Richard Carson genau das: Die bisherigen Mondlandungen seien Fälschungen gewesen – dafür lässt der Geschäftsmann sogar einen solchen Film drehen, der seine Theorie stützen soll.

Gegen die Verstümmelung der deutschen Sprache

Nun hat sich endlich eine ernst zu nehmende Instanz zur Verteidigung der deutschen Sprache zu Wort gemeldet. Am 28. Mai 2016 verabschiedete der „Verein Deutsche Sprache e.V.“ (VDS) mit der Bremerhavener Erklärung einen Aufruf, die deutsche Sprache nicht den Händen von Ideologen zu überlassen, die mit sog. „geschlechtergerechten“ Ausdrucksformen selbst die klassischen Werke der deutschen Literatur umschreiben wollen.

Wo ist Liebe zu finden?

Vielleicht beim diesjährigen Weltjugendtag in Polen? - Millionen junger Menschen in der ganzen Welt bereiten sich auf die Teilnahme am Weltjugendtag 2016 (26. – 31.7.)in Krakau, Polen vor, um ihre Beziehung zu Gott, zur Kirche und untereinander zu festigen. Die Popularität dieser Tage zeigt, wie wichtig diese Beziehungen für viele sind. Doch immer noch lassen die westliche akademische Welt und die Gesellschaft erkennen, dass nicht jeder einen Sinn darin sieht.

Soziale Medien können die Familienbande stärken

Sie helfen Menschen, besser als alle anderen Kommunikationswege, in Kontakt zu bleiben, sei es zum Guten oder zum Schlechten - Meine Leser sind vielleicht verwundert, dass ich soziale Medien einerseits sehr schätze, doch andererseits darüber oft schlimme Dinge schreiben muss. Für mich ist wertvoll daran, dass sie Menschen helfen, in Verbindung zu bleiben und zwar besser, als durch jede andere Technologie, die erfunden wurde. Natürlich kann die Kommunikation zum Guten wie zum Schlechten dienen.

Der junge Messias

Basierend auf dem Roman „Jesus Christus. Rückkehr ins Heilige Land“ (2007) von Anne Rice erzählt Regisseur Cyrus Nowrasteh vom siebenjährigen Jesus (Adam Greaves-Neal), der mit seinen Eltern Maria (Sara Lazzaro) und Josef (Vincent Walsh) in Alexandria lebt. Dorthin waren sie mit anderen Verwandten, etwa Marias Bruder Kleopas (Christian McKay), vor König Herodes geflüchtet. Nach einer Rangelei mit einem älteren Jungen fällt dieser zu Boden, stößt sich mit dem Kopf an einen Stein und bleibt tot liegen. Die Bewohner, die ohnehin die fremden Handwerker und deren Familien mit Argwohn betrachten, reagieren aufgebracht ... bis Jesus den toten Jungen wieder zum Leben erweckt.

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