Tipps für Familienferien von Dr. Albert Wunsch

Urlaub machen heißt meist, vom Alltag abschalten, Tristes überwinden, Neues entdecken. Viele, meist aber unabgestimmte Erwartungen - an wen auch immer - werden mit dieser Zeit verbunden. Durch welche Voraussetzungen sich jedoch im Ferien-Alltag ein gutes Miteinander ergibt, wird meist ausgeblendet. Damit die schönste Zeit des Jahres nicht zum Störfall wird, sollte Wesentliches nicht dem Zufall überlassen werden. Sonst kann es leicht vom vom Strand zum Konßikt-Coach gehen. Ganze 9 Minuten sprechen Paare nach Einschätzungen von Paarberatern täglich miteinander und nun hocken sie 24 Stunden aufeinander.

Die unsägliche Verbindung zwischen Familienstabilität und Armut

Sara (Name geändert) würde keiner Frau wünschen, alleinerziehende Mutter zu sein. Es war hart, als sie und ihr Mann sich trennten. Sie erinnert sich an diese Tage mit dem auf und ab der Emotionen und dem Auszug aus der gemeinsamen Wohnung. Und natürlich war es finanziell hart, was es heute noch ist, wie sie betont.

Rico, Oskar und die Tieferschatten

Der „tiefbegabte“ Rico (Anton Petzold) lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter Tanja Doretti (Karoline Herfurth) in der Berliner Dieffenbachstraße. Mit Zahlen, Straßenschildern oder Dingen wie rechts und links kommt Rico zwar nicht besonders klar. Dafür hat er eine ausgeprägte Fantasie. Als er den hochbegabten Oskar (Juri Winkler) kennenlernt, der zwar ein Mathe-Ass ist, aber immer einen Helm trägt, weil er vor allen möglichen Dingen Angst hat, erleben sie zusammen nicht nur Abenteuer.

Leitbild Staat, Feindbild Familie: Wie eine regierungsnahe Stiftung die "verantwortete Elternschaft" überwinden will

Haben die Normalbürger ein falsches Bild von Kindern? Diesen Eindruck erweckt die Studie einer parteinahen Stiftung zu Familienleitbildern, die nach Auffassung der Autoren gründlich modernisiert werden müssen. Emanzipieren müssten sie sich besonders vom Leitbild der „guten Mutter“, die sich eigenhändig um ihr Kind kümmert, ihm dafür viel Zeit und Aufmerksamkeit schenkt.

Credo (7)

Der dritte und abschließende Teil des Credo öffnet den Blick in die Zukunft: Vom Bekenntnis zum ewigen Gott und Schöpfer (1), über die Menschwerdung in Jesus Christus auf das Wirken des Heiligen Geistes und auf die „letzten Dinge“.

Verwahrlosung im Glitzerlook

Albert Wunsch, Erziehungswissenschaftler und Psychologe, hat ein Interview im Magazin "erziehungskunst" gegeben. Mit seiner freundlichen Genehmigung veröffentlichen wir es auf unserer Seite.

Neue Studie bestätigt frühe Kritik am Elterngeld: Welche Nachteile für Familiengründungen es bringt, die die „Reformer“ ignorierten

Weniger Kinder statt Baby-Boom: Hat das populäre Elterngeld „unerwünschte Nebenwirkungen“, wie die „WELT“ berichtet? Das 2007 eingeführte Elterngeld gilt als „Erfolgsgeschichte“ – darin sind sich die Politiker einig. Als Errungenschaft gelten besonders die „Vätermonate“: Der Anteil der Väter, die Elternzeit nehmen, ist inzwischen auf fast ein Viertel gestiegen.

Credo (6)

Gerichtsworte sind nicht beliebt, und in manchen europäischen Ländern, ganz sicher aber in Deutschland, findet seit Jahrzehnten eine religiöse Sozialisation statt, die vielfach nichts so sehr fürchtet wie Gerichtsworte. Selbst namhafte Theologen warnen vor jeder Art von „Droh-Botschaft“.

Psychologe Dr. Albert Wunsch: Ich bin gegen eine Frühsexualisierung von Kindern

... weil es nicht die Aufgabe von Schulen ist, staatliche Beihilfe zum "geistigen Missbrauch von Schutzbefohlenen" zu gewährleisten.

Beurteile nie eine Mutter nach dem Benehmen ihres kleinen Kindes

Vergangene Woche schimpfte eine wütende Mutter auf Facebook, dass sie sich immer wieder von wildfremden Menschen Kommentare über die Erziehung ihrer dreijährigen Tochter anhören müsse - im Supermarkt, im Park oder allgemein in der Öffentlichkeit. Sie erhielt darauf viel Unterstützung von anderen Eltern, die wohl ähnliche Erfahrungen machen durften.

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