Warum explodiert Internet-Dating?

Zwei Faktoren wirkten dabei zusammen. Erstens ist der Anteil der Singles in den letzten Jahrzehnten enorm angestiegen. Zum zweiten spielt das Aufkommen von Dating-Plattformen eine gewichtige Rolle.

Schwesig macht den Bock zum Gärtner

Hamburg klagt vor dem Bundesverfassungsgericht gegen das Betreuungsgeld. Ausgerechnet der Mann, der die Klage der Hansestadt vorbereitet hat, verteidigt die Familienleistung. Eine vorprogrammierte Farce.

Kindergeld – sein eigentlicher Sinn und warum er verkannt wird

Die große Koalition, sonst großzügig im Geldausgeben, knausert bei den Familien: Nur vier (2015) bzw. sechs Euro mehr (2016) soll es pro Monat und Kind geben. Die Bundesregierung selbst gibt zu, dass sie damit nicht mehr als das verfassungsrechtliche „Gebotene“ tut. Die Rechtslage ist klar: Der Staat darf das Existenzminimum von Kindern nicht besteuern. Das hat das Bundesverfassungsgericht in seinen „Familienurteilen“ klargestellt. Deshalb gibt es Kinderfreibeträge. Von denen haben viele Eltern aber nichts, weil ihr Einkommen zu gering ist. Deshalb gibt es Kindergeld, das kein Almosen für Eltern ist, sondern eine Rückerstattung zu viel gezahlter Steuern (1).

Simplicity parenting: emotional gesunde Kinder erziehen (Teil 2)

Im ersten Teil dieses Beitrags haben wir betrachtet, wie sehr (Spiel)-Zeug, Geschäftigkeit und Information zum Problem für Kinder werden kann. Dauernde Anreize bedeuten Stress und bewirken eine stetig wachsende Überforderung der persönlichen Eigenschaften des Kindes.
Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit Kim John Payne’s Methoden zur Vereinfachung der Lebensführung. Payne ist Familien-Berater, Erzieher und Autor des Bestsellers Simplicity Parenting (Einfachheit in der Erziehung). Seine Empfehlungen sind von beeindruckendem Gewicht.

Super-Frauen

Ein Artikel in The Daily Mail beklagt, dass Frauen immer mehr ihr Selbstwertgefühl am Erfolg im Beruf festmachen und bezeichnet dies als „giftiges Vermächtnis feministischer Superfrauen“. Es wird die Frage gestellt: „Karrierefrauen bestehen darauf, Feminismus bedeute, dass ALLE Frauen einer beruflichen Arbeit nachgehen, doch könnte diese Überzeugung nicht das Leben der Mütter und das Gedeihen ihrer Kinder behindern?“.

Simplicity parenting: Kinder nicht überfrachten (Teil 1)

Ein Erziehungsberater erklärt, dass Eltern oft in die Falle tappen, ihren Kindern zu viel zu geben. -- Was wäre, wenn all die Dinge, die Du Deinem Kind bietest, ihm nicht zum Vorteil gereichen, sondern seine Chancen eher mindern? Was, wenn zuviel eigentlich gute Dinge, wie Spielzeug, Unterricht, oder Wahlmöglichkeiten, einen gegenteiligen Effekt bewirken und für das Kind nachteilig sind?

Wie Internet-Dating Teens beeinflusst

Vor wenigen Wochen schrieb ich eine kurze Zusammenfassung über Angebotsplattformen zum Online-Dating für Singles, die wie Pilze aus dem Boden, d. h. im Internet aufschießen. Wer heute 40 Jahre alt ist, war 1990 erst 15. Natürlich hatten Teens auch schon zu dieser Zeit ein Interesse an Sex, doch existierte damals noch keine Internet-Dating Szene. Diese Szene mischt das Leben von Teens in einer Weise auf, wie es kaum vorstellbar ist, da viele fast jeden wachen Augenblick bis über beide Ohren in ihrem Smartphone oder PC versunken sind.

Um einer besseren Zukunft willen: Darstellen, was Familie ist.

Jedermann, so scheint es, räsoniert heute über die Familie. Professoren und Rechtsanwälte, Richter und Politiker, Homosexuelle und Heterosexuelle, selbst die Bischöfe der katholischen Kirche konnten sich nicht umfassend einigen, als sie sich im Oktober des vergangenen Jahres zur Vorbereitung der Familien-Synode im Oktober 2015 in Rom trafen.

Schöne neue Gender-Welt

Es war verdächtig still geworden rund um den Bildungsplan zur Akzeptanz sexueller Vielfalt in Baden-Württemberg. Jetzt ist klar, warum: Man sattelt noch einen drauf. Der neue Bildungsplan war gestern, ein ganzes Bundesland soll jetzt sexuell vielfältig auf Spur gebracht werden.

Moderne Normalität: Er Vollzeit, sie Teilzeit

Es sind amtliche Zahlen, die Politik und Medien aber gerne ignorieren: Bei mehr als vier von fünf Paaren mit Kindern erwirtschaftet der Mann das Haupteinkommen, Familien mit einer weiblichen „Ernährerin“ sind die Ausnahme, noch seltener sind Familien, in denen beide Eltern gleichmäßig für das Einkommen sorgen (1). Das zeigen Auswertungen des Mikrozensus (2013), die das Statistische Bundesamt jüngst veröffentlichte.

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