„Simplicity parenting“: Kinder nicht überfrachten

Ein Erziehungsberater erklärt, dass Eltern oft in die Falle tappen, ihren Kindern zu viel zu geben. -- Was wäre, wenn all die Dinge, die Du Deinem Kind bietest, ihm nicht zum Vorteil gereichen, sondern seine Chancen eher mindern? Was, wenn zuviel eigentlich gute Dinge, wie Spielzeug, Unterricht, oder Wahlmöglichkeiten, einen gegenteiligen Effekt bewirken und für das Kind nachteilig sind?

Wie Internet-Dating Teens beeinflusst

Vor wenigen Wochen schrieb ich eine kurze Zusammenfassung über Angebotsplattformen zum Online-Dating für Singles, die wie Pilze aus dem Boden, d. h. im Internet aufschießen. Wer heute 40 Jahre alt ist, war 1990 erst 15. Natürlich hatten Teens auch schon zu dieser Zeit ein Interesse an Sex, doch existierte damals noch keine Internet-Dating Szene. Diese Szene mischt das Leben von Teens in einer Weise auf, wie es kaum vorstellbar ist, da viele fast jeden wachen Augenblick bis über beide Ohren in ihrem Smartphone oder PC versunken sind.

Um einer besseren Zukunft willen: Darstellen, was Familie ist.

Jedermann, so scheint es, räsoniert heute über die Familie. Professoren und Rechtsanwälte, Richter und Politiker, Homosexuelle und Heterosexuelle, selbst die Bischöfe der katholischen Kirche konnten sich nicht umfassend einigen, als sie sich im Oktober des vergangenen Jahres zur Vorbereitung der Familien-Synode im Oktober 2015 in Rom trafen.

Schöne neue Gender-Welt

Es war verdächtig still geworden rund um den Bildungsplan zur Akzeptanz sexueller Vielfalt in Baden-Württemberg. Jetzt ist klar, warum: Man sattelt noch einen drauf. Der neue Bildungsplan war gestern, ein ganzes Bundesland soll jetzt sexuell vielfältig auf Spur gebracht werden.

Moderne Normalität: Er Vollzeit, sie Teilzeit

Es sind amtliche Zahlen, die Politik und Medien aber gerne ignorieren: Bei mehr als vier von fünf Paaren mit Kindern erwirtschaftet der Mann das Haupteinkommen, Familien mit einer weiblichen „Ernährerin“ sind die Ausnahme, noch seltener sind Familien, in denen beide Eltern gleichmäßig für das Einkommen sorgen (1). Das zeigen Auswertungen des Mikrozensus (2013), die das Statistische Bundesamt jüngst veröffentlichte.

Extravagante Kindergeburtstage

Kids und Geburtstagsfeiern. Was für ein Dilemma. Wie schon in einem Beitrag des SLATE angemerkt, reichen ein paar Luftballons, selbst gebackene Kuchen, Spiele und ein passendes Geschenk - oder, in meinem Fall, mein Vater verkleidet als Zauberer, der uns mit seinen Tricks begeisterte - längst nicht mehr. Selbst die angesagten Feiern meiner Kindheit (erinnert sich jemand noch an McDonalds Partys?) sind megaout und vorbei.

Kinderbetreuung und Problemverhalten

von Nicole M. King - ins Deutsche übertragen von Horst Niederehe
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Warum möchte Obama Familien helfen, die Kinderbetreuungskosten zu zahlen? Weil es irrsinnig teuer wird.

Meditation, Old School (3)

Es war schon von dem „Geheimnis des Rosenkranzes“ die Rede, seiner unerwarteten, hilfreichen Wirkung auf die Betenden. Man spricht aber auch im engeren Sinne von „Geheimnissen“ des Rosenkranzes, wenn die darin betrachteten einzelnen Themen, die Episoden aus dem Leben des Jesus Christus gemeint sind. In diesem Sinne bezeichnen die „freudenreichen Geheimnisse“ die Ereignisse um Geburt und Kindheit, und die „lichtreichen“ sind jene, die das irdische Wirken Jesu zum Inhalt haben. Dagegen nennt man die Stationen der Passion Christi die „schmerzhaften“ Geheimnisse und jene, die von seiner Auferstehung handeln logischerweise die „glorreichen“. In diesen etwas altmodisch klingenden seit alters her überlieferten Benennungen spiegelt sich eine Sprache, die vielleicht nicht mehr der unserer Alltagswelt entspricht; aber dafür sind sie unmittelbar verständlich. Ein Sonderfall sind die „lichtreichen“ Geheimnisse, die erst von Johannes Paul II. eingeführt wurden (1).

Cinderella

Kenneth Branagh wurde insbesondere durch seine bildgewaltigen Shakespeare-Adaptionen für die große Leinwand – „Henry V.“ (1989), „Viel Lärm um nichts“ (1993), „Hamlet“ (1996), „Verlorene Liebesmüh’“ (2000) – bekannt. Der 1960 in Belfast geborene Regisseur stellte jedoch außerdem seine Vielseitigkeit in ganz anderen Genres unter Beweis: „Mary Shelley’s Frankenstein“ (1994), „Ein Winternachtstraum“ (1996), „Thor“ (2011), „Jack Ryan: Shadow Recruit“ (2013). Nun betritt Branagh erneut Genre-Neuland und inszeniert eines der bekanntesten Märchen aus dem europäischen Kulturraum, das insbesondere durch die Gebrüder Grimm überliefert wurde: „Aschenputtel“ (oder „Aschenbrödel“).

Große Familien in Deutschland - eine Außenansicht

Eines der Länder, in dem man kaum viele große Familien vermuten würde, ist Deutschland. Deutsche Frauen haben im Mittel nur je 1,4 Kinder; eine von fünf Frauen bleibt kinderlos. Zu diesen zählt die Bundeskanzlerin Angela Merkel, während im Gegensatz eine ihrer Ministerinnen, Ursula von der Leyen, sieben Kinder hat.

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